Schlachthofranking 2021 Tabelle

ISN-Schlachthofranking 2021: Zeichen stehen auf Konsolidierung

Nachdem die gesamte Schweinefleischbranche bereits 2020 vor großen Herausforderungen stand, hielt diese Situation auch im vergangenen Jahr 2021 an. Sowohl die Zahl der in Deutschland gehaltenen Schweine als auch die Zahl der Schlachtstandorte befinden sich weiterhin im Abwärtstrend. Die Fleischbranche sieht sich selbst am Beginn einer Konsolidierungsphase um sich auf die Veränderungen auf den Absatzmärkten einzustellen.

ISN: Ferkelerzeuger und Schweinemäster müssen dringendst auskömmliche Preise erhalten, damit die Grundpfeiler der gesamten Kette nicht komplett aus dem Boden gerissen werden.

 

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ISN-Schlachthofranking 2021: Zeichen stehen auf Konsolidierung


ISN Schlachthofranking 2020: Immer weniger Schlachtunternehmen konkurrieren um eine abnehmende Zahl an deutschen Schlachtschweinen. © ISN

ISN-Schlachthofranking 2020: Große Herausforderungen durch Corona und ASP

Das Jahr 2020 war ein Sonderjahr. Mit der Corona-Pandemie, der Afrikanischen Schweinepest (ASP), dem Schweinestau, den Gastronomieschließungen, der Sperrung von Drittlandsexporten und der Abschaffung der Werkverträge war 2020 turbulent für die gesamte Branche - auch für die Schlachtunter-nehmen. Insgesamt hat die Krise den langjährigen Trend zusätzlich beschleunigt: Immer weniger Schlachtunternehmen konkurrieren um eine abnehmende Zahl an deutschen Schlachtschweinen. Die Diskussion um Margen in der Kette muss jetzt zum Ergebnis geführt werden!



ISN-Schlachthofranking der letzten Jahre

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