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ISN-Newsletter vom 29.08.2025

29.08.2025

Lebendimporte nach Deutschland stark rückläufig

Die Schweineimporte nach Deutschland sind von Januar bis Juli 2025 spürbar zurückgegangen. Besonders stark betroffen war der Import von Schlachtschweinen. Der Trend der steigenden Lebendimporte der Vorjahre hat sich damit klar umgekehrt.

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29.08.2025

Die Junge ISN lädt zur Mitgliederversammlung auf Haus Düsse ein – Jetzt Anmelden!

Die Junge ISN lädt zur Mitgliederversammlung auf Haus Düsse in Bad Sassendorf ein – mit exklusiver Führung durch den „Stall der Zukunft“ und den umgebauten Sauenbereich.

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28.08.2025

Großbritannien: Weniger Importe und mehr Exporte von Schweinefleisch

Großbritanniens Schweinefleischhandel hat sich im ersten Halbjahr 2025 verschoben: Während die Importe gesunken sind, legten die Exporte zu. Besonders Deutschland ist vom Rückgang betroffen – während China verstärkt britische Nebenprodukte nachfragt.

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27.08.2025

BMLEH: Breher neue Beauftragte der Bundesregierung für Tierschutz

Die Parlamentarische Staatssekretärin des Landwirtschaftsministeriums Silvia Breher wurde heute vom Bundeskabinett zur neuen Beauftragten der Bundesregierung für Tierschutz ernannt. Bundeslandwirtschaftsminister Rainer setzt damit auf eine Lösung, die mit der aktuellen Haushaltslage vereinbar ist – ohne zusätzliche Belastung des Bundeshaushaltes. ISN: Wir setzen darauf, dass der Tierschutz im Bereich..

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27.08.2025

Abferkelstall der Zukunft: Bewegungsfreiheit, Nestbaumöglichkeit & steigender Platzbedarf

Gemäß den Vorgaben der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung müssen bis 2036 alle Abferkelställe umfassend umgebaut sein. Die neuen Vorgaben im Abferkelbereich bringen einen erhöhten Platzbedarf, kurze Fixierungszeiten und technische Herausforderungen. Eine frühzeitige Planung ist entscheidend – auch wenn die Frist noch fern scheint.

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26.08.2025

EU-Schweinepreise: Angebot und Nachfrage im Gleichgewicht – Spanien und Frankreich schwächeln weiter

Der europäische Schlachtschweinemarkt setzt die eingeschlagene Richtung fort und entwickelt sich mit Ausnahme Spaniens und Frankreichs überwiegend unverändert. Spaniens und Frankreichs korrigierte Preisniveaus liegen dabei weiterhin über dem preislichen Mittelfeld Europas.

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