ISN-Newsletter vom 29.08.2025
Lebendimporte nach Deutschland stark rückläufig
Die Schweineimporte nach Deutschland sind von Januar bis Juli 2025 spürbar zurückgegangen. Besonders stark betroffen war der Import von Schlachtschweinen. Der Trend der steigenden Lebendimporte der Vorjahre hat sich damit klar umgekehrt.
» mehr dazuDie Junge ISN lädt zur Mitgliederversammlung auf Haus Düsse ein – Jetzt Anmelden!
Die Junge ISN lädt zur Mitgliederversammlung auf Haus Düsse in Bad Sassendorf ein – mit exklusiver Führung durch den „Stall der Zukunft“ und den umgebauten Sauenbereich.
» mehr dazuGroßbritannien: Weniger Importe und mehr Exporte von Schweinefleisch
Großbritanniens Schweinefleischhandel hat sich im ersten Halbjahr 2025 verschoben: Während die Importe gesunken sind, legten die Exporte zu. Besonders Deutschland ist vom Rückgang betroffen – während China verstärkt britische Nebenprodukte nachfragt.
» mehr dazuBMLEH: Breher neue Beauftragte der Bundesregierung für Tierschutz
Die Parlamentarische Staatssekretärin des Landwirtschaftsministeriums Silvia Breher wurde heute vom Bundeskabinett zur neuen Beauftragten der Bundesregierung für Tierschutz ernannt. Bundeslandwirtschaftsminister Rainer setzt damit auf eine Lösung, die mit der aktuellen Haushaltslage vereinbar ist – ohne zusätzliche Belastung des Bundeshaushaltes. ISN: Wir setzen darauf, dass der Tierschutz im Bereich..
» mehr dazuAbferkelstall der Zukunft: Bewegungsfreiheit, Nestbaumöglichkeit & steigender Platzbedarf
Gemäß den Vorgaben der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung müssen bis 2036 alle Abferkelställe umfassend umgebaut sein. Die neuen Vorgaben im Abferkelbereich bringen einen erhöhten Platzbedarf, kurze Fixierungszeiten und technische Herausforderungen. Eine frühzeitige Planung ist entscheidend – auch wenn die Frist noch fern scheint.
» mehr dazuEU-Schweinepreise: Angebot und Nachfrage im Gleichgewicht – Spanien und Frankreich schwächeln weiter
Der europäische Schlachtschweinemarkt setzt die eingeschlagene Richtung fort und entwickelt sich mit Ausnahme Spaniens und Frankreichs überwiegend unverändert. Spaniens und Frankreichs korrigierte Preisniveaus liegen dabei weiterhin über dem preislichen Mittelfeld Europas.
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