ISN-Newsletter vom 30.10.2026
Es reicht – Es braucht endlich Handeln für die schweinehaltenden Betriebe!
Die rote Linie ist überschritten: Angesichts anhaltenden Preisdrucks fordern WLV, Landvolk Niedersachsen und ISN ein sofortiges Handeln von Marktpartnern und Politik. Bleibt das aus, stehen auch Protestaktionen im Raum.
» mehr dazuSchweinepreis stürzt weiter ab – Preisdruck wird schamlos auf die Erzeugerstufe abgewälzt
Die VEZG-Notierung ist in dieser Woche vom ohnehin schon desaströsen Niveau um weitere 8 Cent auf nun 1,32 Euro je Kilogramm Schlachtgewicht heruntergeprügelt worden. Während der EU-Markt unter Druck steht und die gesamte Kette angespannt reagiert, wird die schon seit Monaten existenzbedrohende Situation der Schweinehalter noch weiter verschärft...
» mehr dazuDänemark: Bauernverband klagt gegen Stallbaustopp
Der Bauernverband L&F verklagt den dänischen Staat wegen des Genehmigungsstopps für den Neu- und Ausbau konventioneller Schweineställe. Der Verband sieht keine ausreichende Rechtsgrundlage für das Moratorium und fordert eine schnelle gerichtliche Klärung. Das Baumoratorium soll laut zuständigem Ministerium gelten, bis ein neues Gremium die künftigen Rahmenbedingungen für die..
» mehr dazuEU-Kommission rechnet für 2026 mit leicht steigender Schweinefleischproduktion in der EU
Die EU-Kommission erwartet für 2026 eine etwas höhere Schweinefleischproduktion als noch im Frühjahr prognostiziert. Bei den Exporten rechnet sie insgesamt mit einem leichten Rückgang, weil die Afrikanische Schweinepest die Handelsströme weiterhin beeinflusst.
» mehr dazuEnergiepreise weiter im Krisenmodus
Steigende Strom- und Erdgaspreise, geopolitische Spannungen und niedrige Gasspeicherstände sprechen derzeit gegen eine deutliche Entspannung am Markt. Läuft Ihr Vertrag zum Jahresende aus, lohnt es sich, die Preisentwicklung im Blick zu behalten und sich rechtzeitig um einen passenden Folgetarif zu kümmern.
» mehr dazuEU-Schweinepreise: Märkte noch angespannt – Viele Notierungen stabilisieren sich
Am europäischen Schlachtschweinemarkt setzt sich die angespannte Marktlage in der laufenden Schlachtwoche fort. Ein Großteil der Notierungen kann sich nach den spürbaren Rückgängen der Vorwoche behaupten. In Südeuropa setzt sich der Abwärtstrend fort.
» mehr dazuASP-Fälle in Europa: Polen weiterhin am stärksten betroffen
Die ASP-Fallzahlen in Europa gehen insgesamt zurück – doch die Lage bleibt regional sehr unterschiedlich: Während Polen weiterhin die meisten Fälle meldet, steigen die Zahlen unter anderem in Italien und Serbien. Deutschland verzeichnet dagegen einen deutlichen Rückgang im Vergleich zum Vorjahr.
» mehr dazu
