ISN-Newsletter vom 23.01.2026
ASP in Spanien: Katalanische Schweinehalter machen hohe Verluste
Der Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen in Katalonien hat spürbare wirtschaftliche Folgen für die katalanischen Schweinehalter . Laut Angaben der Unió de Pagesos sollen sich die Verluste für den Schweinesektor aufgrund des ASP-Ausbruchs von dessen Feststellung bis zum Jahresende auf 63 Millionen Euro belaufen.
» mehr dazuSchweinefleischexporte nach China: Offensive aus Russland
Der chinesische Schweinefleischmarkt sortiert sich neu: Während EU-Lieferanten durch die chinesischen Antidumpingzölle auf Schweinefleischimporte unter Druck geraten, schiebt sich Russland überraschend schnell nach vorn. So hat Russland seine Schweinefleischexporte nach China im vergangenen Jahr massiv ausgebaut. Erst seit April 2024 wird die Volksrepublik überhaupt von Russland beliefert. Die..
» mehr dazuNiedersachsen setzt Düngevorgaben in den Roten Gebieten vorläufig aus
Niedersachsens Agrarministerium wird den Vollzug der zusätzlichen Auflagen zur Düngung in den Roten Gebieten bis auf Weiteres aussetzen. Hintergrund ist ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts gegen den Freistaat Bayern. Auf dieser Grundlage war der Vollzug der zusätzlichen Düngeauflagen in den Roten Gebieten in den zurückliegenden Wochen auch in anderen..
» mehr dazuGlobale Schweinefleischproduktion 2026: Stabilität trotz regionaler Verschiebungen erwartet
Die weltweite Schweinefleischerzeugung dürfte 2026 weitgehend stabil bleiben. Während einige Regionen Rückgänge verzeichnen, gleichen andere Länder diese aus – sowohl in der Produktion als auch im Verbrauch und im internationalen Handel.
» mehr dazuEU-Schweinepreise: Notierungen behaupten sich – Überhänge befinden sich im Abbau
Der europäische Schlachtschweinemarkt stabilisiert sich in der laufenden Schlachtwoche auf dem zuvor abgesenkten Preisniveau und die Notierungen behaupten sich überwiegend. Während die französische Notierung marginal nachgibt, tendiert der italienische Markt deutlicher zur Schwäche.
» mehr dazuBundesprogramm Umbau Tierhaltung: Zahl der Anträge zieht an
Die Bundesregierung lässt das Bundesprogramm zur Förderung des Umbaus der Tierhaltung (BUT) aufgrund zu geringer Resonanz vorzeitig auslaufen. Nach aktuellen Zahlen zieht die Anzahl der Anträge jedoch an: für die investive Förderung sind bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) bisher 345 Anträge für Stallum- und -neubauten..
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