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ISN-Newsletter vom 31.07.2026

31.07.2026

Erster ASP-Fall in Finnland bei Wildschweinen nachgewiesen

Finnland verzeichnet seinen ersten Fall von Afrikanischer Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen. Wie die finnische Lebensmittelbehörde (Ruokavirasto) mitteilte, wurde das Virus in vorläufigen Tests bei drei Frischlingen nachgewiesen, die im Osten des Landes nahe der russischen Grenze tot aufgefunden wurden. Eine Bestätigung des Ergebnisses durch das EU-Referenzlabor in Spanien..

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31.07.2026

EU-Schweinefleischexporte leicht unter Vorjahresniveau

Trotz des ASP-bedingten Exporteinbruchs in Spanien hielten sich die EU-Schweinefleischexporte in Drittländer in den ersten fünf Monaten 2026 vergleichsweise stabil. Während Südkorea und Vietnam ihre Importe deutlich ausweiteten, konnten Deutschland und Dänemark auch einen Teil der spanischen Ausfälle auffangen.

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30.07.2026

Hitzestress im Schweinestall: Worauf es im Sommer bei der Fütterung und Rationsgestaltung ankommt

Da Schweine kaum schwitzen können und die Verdauung zusätzliche Stoffwechselwärme erzeugt, reduzieren die Tiere bei Sommerhitze bewusst ihre Futteraufnahme. Sinkende Milchleistungen bei laktierenden Sauen sowie Wachstumseinbußen in der Mast sind die unmittelbaren Folgen. Doch wie lässt sich der Stoffwechsel der Tiere in Hitzeperioden gezielt entlasten? Im Interview erklärt..

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29.07.2026

Hitzestress im Schweinestall: Worauf es jetzt bei der Stallklimaeinstellung ankommt

Da Schweine kaum schwitzen können, reagieren sie extrem empfindlich auf hohe Temperaturen und sind bei der Wärmeabgabe auf ihre Atmung angewiesen. Wird es im Stall zu heiß, sinkt die Futteraufnahme und der Kreislauf der Tiere gerät schnell an seine Grenzen. Doch wie lässt sich das Stallklima rein über..

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28.07.2026

Brandenburgs Schweinebestand auf niedrigstem Stand seit 1990

Die Schweinehaltung in Brandenburg ist stark rückläufig: Neue Zahlen des Amts für Statistik belegen einen historischen Tiefstand bei Tierbeständen und Betriebszahlen. Als wesentliche Treiber der Entwicklung gelten neben Tierseuchen auch strukturelle Veränderungen in der regionalen Schlachtinfrastruktur.

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28.07.2026

EU-Schweinepreise: Weitere Stabilisierung auf niedrigem Niveau

Der europäische Schlachtschweinemarkt zeigt sich zunehmend ausgeglichener. Nach den drastischen Verwer­fungen der Vorwochen ist auf dem ruinös niedrigen Preisniveau wieder etwas Stabilität eingekehrt. Die Ent­wicklungen gehen jedoch auseinander: Während in exportabhängigen Ländern noch weiterer leichter Preis­druck zu verzeichnen ist, ermöglichen starke nationale Absatzmärkte in einigen Märkten feste Tendenzen.

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27.07.2026

Schweinefleisch: EU-Kommission erwartet stabile Angebotsentwicklung im laufenden Jahr

Die Europäische Kommission rechnet für das laufende Jahr mit einer weitgehend konstanten EU-Schweinefleischerzeugung. Während die Produktion stabil bleibt, sorgen der ASP-Ausbruch in Spanien sowie drohende chinesische Antidumpingzölle für spürbaren Druck auf dem europäischen Binnenmarkt und im globalen Handel. Gleichzeitig stabilisiert sich der Inlandsverbrauch auf niedrigem Niveau.

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Vorlage Zahl Der Woche KW31

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