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ISN-Newsletter vom 28.08.2026

28.08.2026

Hessen öffnet AFP-Förderung wieder für Schweineställe 

In Hessen können Stallbauinvestitionen in der Schweinehaltung ab September 2026 wieder über das AFP gefördert werden. Dafür gelten neue Anforderungen an Tierwohl, Stallgestaltung und Flächen. Je nach Haltungsbereich und Basisstufe sind Zuschüsse von bis zu 550.000 Euro möglich.

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28.08.2026

ISN-Umfrage 2026: Was zählt bei Preisbildung und Vermarktung?

Der Schweinemarkt ist im Umbruch, Strukturen in der Kette verändern sich, Märkte differenzieren sich immer stärker. Nehmen Sie jetzt an unserer neuen ISN-Umfrage zur Schweinevermarktung teil!        

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28.08.2026

Preiskrise und ASP treiben den Strukturwandel in Polen

Im Nachbarland Polen schreitet der Strukturwandel weiter voran. Allein im Juli gaben dort fast 300 Betriebe die Schweinehaltung auf. Neben der Preiskrise am europäischen Schweinemarkt belastet zusätzlich die Afrikanische Schweinepest (ASP) die Branche – das Land bekommt die Tierseuche weiterhin nicht in den Griff.

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26.08.2026

Brüssel bremst THKG-Reform aus - Bund muss nachbessern

Die EU-Kommission hält zentrale Teile der THKG-Novelle für unvereinbar mit EU-Recht. Kritisiert werden vor allem die Pflicht zur deutschen Kennzeichnung für ausländische Produkte, fehlende Anerkennung anderer Systeme sowie zusätzliche Auflagen für Bioware. Die Bundesregierung muss den Entwurf nun überarbeiten - der Start 2027 gerät damit unter Druck. ISN:..

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26.08.2026

Initiative Tierwohl: So soll der Übergang zur Marktlösung gestaltet werden

Die Initiative Tierwohl hat heute einige Eckpunkte zum weiteren Vorgehen veröffentlicht. Der Ferkelfonds soll noch bis Ende April 2027 verlängert werden. Geplant ist auch eine zusätzliche Registrierungsphase für Ferkelaufzüchter. Die Empfehlung für den Preisaufschlag für nicht durchgängig nämliche Mastschweine wird ab Januar 2027 auf 5 Euro reduziert, gleichzeitig..

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25.08.2026

EU-Schweinepreise: Notierungen stabilisieren sich überwiegend – Frankreich und Spanien setzen positiven Trend fort

Am europäischen Schlachtschweinemarkt hat sich die dynamische Entwicklung beruhigt und der Preisanstieg der vergangenen Wochen kommt überwiegend zum Stillstand. In Südeuropa setzt sich der positive Trend aufgrund des kleinen Angebots weiter fort.

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