ISN-Newsletter vom 16.10.2026
THKG: Umsetzungsfrist soll erneut verschoben werden
Die Berliner Regierungsfraktionen haben sich darauf geeinigt, die Umsetzung der staatlichen Haltungskennzeichnung noch einmal vom 1. Januar 2027 auf den 1. Oktober 2027 zu verschieben. ISN: Gut so, denn in der aktuellen Fassung darf das Gesetz nicht zur Umsetzung kommen. Es muss abgeschafft oder grundlegend überarbeitet werden. Wichtig ist..
» mehr dazuDeutsche Schweineschlachtungen bis August leicht unter Vorjahresniveau
Das Schlachtaufkommen in Deutschland lag von Januar bis August 2026 leicht unter dem Niveau des Vorjahres. Während sich die Schlachtungen von Schweinen deutscher Herkunft stabil entwickelten, gingen die Schlachtungen ausländischer Schweine deutlich zurück. Das könnte sich jedoch aufgrund aktueller Entwicklungen bis Ende des Jahres noch ändern.
» mehr dazuGemeinsam noch mehr Gewicht für die Schweinebranche - ISN wird Kooperationspartner der SUS
Die ISN wird neuer Kooperationspartner der Zeitschrift „SUS – Schweinezucht und Schweinemast“. Gemeinsam mit dem Bundesverband Rind und Schwein (BRS) und dem Landwirtschaftsverlag Münster (LV) wollen wir die fachliche Kompetenz und die Anliegen der Schweinebranche in der SUS noch sichtbarer machen und ihre mediale Präsenz stärken.
» mehr dazuAktuelle Entwicklung für Flüssiggas
Steigende Weltmarktpreise und geopolitische Unsicherheiten sorgen derzeit für Bewegung am Flüssiggasmarkt. Die Versorgungslage gilt für den Winter 2026/27 zwar als stabil, dennoch sollten Betriebe ihren Tankfüllstand im Blick behalten und Bestellungen rechtzeitig platzieren.
» mehr dazuASP in Hessen: Nächster Antrag zur Rückstufung der Sperrzonen in Vorbereitung
Nach der ersten Teilrückstufung im Frühjahr bereitet Hessen den nächsten Antrag zur Verkleinerung der ASP-Sperrzonen vor. Dieser soll am 26. Oktober beim Bundesministerium eingereicht werden.
» mehr dazuSchweinehalter mit dem Rücken zur Wand – Schlachtunternehmen drücken den Preis weiter
Die VEZG-Notierung ist am heutigen Mittwoch um 5 Cent auf 1,40 Euro je Kilogramm Schlachtgewicht gefallen. Nach monatelangen Verlusten und angesichts hoher Kosten verschärft die Preissenkung die existenzbedrohende Lage vieler Schweinehalter. Die Erzeugerseite kritisiert den Druck führender Schlachtunternehmen und fordert mehr Verantwortung entlang der Wertschöpfungskette.
» mehr dazuSind Langfristpreise die Lösung für den Schweinemarkt?
Dass sich bei Preisfindung, Preismodellen und vertraglichen Vereinbarungen etwas ändern muss, ist unbestritten. In der Diskussion werden die Themen aber oft vermischt. Weniger Notierungsänderungen führen zu größeren Preissprüngen. Ein Halbjahrespreis macht keinen Sinn, wenn er nur die Verlängerung des Notierungszeitraumes darstellt. Kontrakte, Glättungsmodelle o.Ä. müssen dagegen einzelbetrieblich bewertet..
» mehr dazuISN-Umfrage 2026: Anforderungen an die Schweinevermarktung verändern sich
Die ISN-Umfrage 2026 zeigt: Angesichts der desaströsen Marktlage und der angespannten Liquidität auf ihren Betrieben blicken die Schweinehalter pessimistisch auf die kommenden Monate und suchen bei der Vermarktung verstärkt nach Sicherheit. Viele sind offen für vertragliche Bindungen und neue Preismodelle, wenn diese Absatz, Liquidität und ein wirtschaftlich tragfähiges..
» mehr dazuScannen Sie einfach den QR‑Code oder öffnen Sie den Link zum ISN-WhatsApp-Kanal
