ISN-Newsletter vom 12.06.2026
Wie geht es weiter am Schlachtschweinemarkt?
Nachdem die VEZG-Notierung am vergangenen Mittwoch um satte 10 Cent auf 1,50 € je kg SG nachgeben musste, ist der Schweinemarkt zwar weiterhin angespannt. Die Hoffnung darauf, dass sich der Markt mit dem geringeren Preisniveau nun aber wieder freistrampeln kann, ist durchaus angebracht. Ein durch fehlende Drittlandsexporte überversorgter..
» mehr dazuISN-Mitgliederversammlung 2026: Programm mit klarem Fokus auf den Markt - Jetzt anmelden!
Wir laden am 22. Juni 2026 ab 14:00 Uhr herzlich zur ISN-Mitgliederversammlung in die Halle Münsterland nach Münster ein! Kommen Sie vorbei und diskutieren Sie mit!
» mehr dazuBrasiliens Schweinefleischexporte legen weiter zu – Japan gleicht China-Schwäche aus
Brasiliens Schweinefleischexporte bleiben auf Rekordkurs. Im vergangenen Monat Mai verzeichnete das Land einen historischen Höchstwert bei den Ausfuhrmengen für diesen Monat. Besonders kräftige Zuwächse gab es beim Absatz nach Japan, während die Philippinen der wichtigste Abnehmer blieben.
» mehr dazuZwei Jahre ASP in Hessen: Kein ASP-Nachweis seit April – Ministerium mahnt im Sommer zur Vorsicht
Vor zwei Jahren im Juni 2024 wurde in Hessen der erste Fall der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei einem Wildschwein nachgewiesen. Seitdem hat die Seuche das Land in Atem gehalten. Doch die intensive Bekämpfung zeigt Erfolg: Nach stark rückläufigen Fallzahlen und der Verkleinerung von Sperrzonen sind seit Ende April..
» mehr dazuVEZG-Notierung fällt um 10 Cent auf 1,50 €
Die deutsche Schweinehaltung rutscht immer weiter in die roten Zahlen. Spanisches Schweinefleisch sorgt für Übermengen am EU-Markt. Während die großen Unternehmen des deutschen Lebensmitteleinzelhandels weitestgehend zur heimischen Erzeugung stehen, entziehen sich Großhandel und Außer-Haus-Verpflegung überwiegend ihrer Verantwortung. Günstigere Importware, statt heimisches Schweinefleisch, führt zum Wegbrechen der hiesigen Erzeugung!
» mehr dazuOLG Oldenburg urteilt: Aktivist muss für Aufnahmen aus Schlachthof haften
Heimlich erstelltes Filmmaterialdarf nicht von Tierrechtsaktivisten verbreitet werden. Das hat das Oberlandesgericht (OLG) Oldenburg entschieden. Eine Revision ließ das Gericht nicht zu. Hintergrund ist die Veröffentlichung von Bild- und Videoaufnahmen aus einem Schlachthof im Kreis Vechta. Einen rechtfertigenden Notstand zum Schutz der Tiere erkannte der Senat nicht an...
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