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ISN-Newsletter vom 10.04.2026

10.04.2026

Hoher ASP-Druck in Rumänien: Studie zeigt Übertragungsproblematik in Schweinebetrieben

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) tritt in Rumänien bei vielen Hausschweinebeständen auf. Eine kürzlich veröffentlichte Studie liefert Einblicke in die Übertragungswege und verdeutlicht, dass das Virus hauptsächlich auf direkten oder indirekten Kontakt zwischen Betrieben zurückzuführen ist. Die Biosicherheit scheint somit vor Ort eine große Schwachstelle zu sein.

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10.04.2026

Brasiliens Schweinefleischexporte erreichen neuen Rekordwert

Brasiliens Schweinefleischexporte haben im März einen historischen Höchststand erreicht. Laut aktuell vorgelegten Zahlen des Brasilianischen Verbandes für tierisches Protein (ABPA) konnten die brasilianischen Exporteure mengenmäßig Zuwächse von über 32% gegenüber dem Vorjahresmonat verzeichnen. Besonders stark entwickelten sich die Lieferungen in asiatische Märkte.

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09.04.2026

Schweineschlachtungen zu Jahresbeginn leicht rückläufig

In den ersten beiden Monaten 2026 sind die Schweineschlachtungen in Deutschland leicht zurückgegangen. Die Anlieferung von Schweinen aus dem Ausland ging deutlich zurück.

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08.04.2026

Sachsen: Neue ASP-Sperrzonen im Landkreis Görlitz eingerichtet

Nach dem Nachweis der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei einem Wildschwein in den Königshainer Bergen hat die Landesdirektion Sachsen neue Sperrzonen im Landkreis Görlitz zur Bekämpfung der Tierseuche festgelegt. Daneben sollen eine intensive Fallwildsuche und die verstärkte Bejagung von Schwarzwild eine weitere Ausbreitung verhindern.

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08.04.2026

EU-Schweinepreise: Ausgeglichene Marktlage zum Osterfest – Stabile Notierungsentwicklungen

Der europäische Schlachtschweinemarkt zeigt sich in der laufenden Schlachtwoche weitgehend stabil. Rund um die Ostertage wird die Marktlage in den meisten EU‑Ländern als ausgeglichen beschrieben. Eine Ausnahme bildet Italien, wo die Notierung ihren Aufwärtstrend fortsetzt.

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07.04.2026

Fleischverzehr in Deutschland steigt – Schweinefleischverzehr stabilisiert sich erneut

Der Fleischverzehr in Deutschland ist 2025 erneut gestiegen. Nach vorläufigen Berechnungen des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) aßen die Verbraucher in Deutschland 2025 pro Kopf 1,4 Kilogramm mehr als im Vorjahr. Während Geflügel ein neues Allzeithoch erreicht, bleibt Schweinefleisch mit Abstand die wichtigste Fleischart – trotz rückläufiger Produktion und wachsender..

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