08.05.2018rss_feed

Stalleinbrüche kommen in die Kriminalstatistik - Fliegt das Tierrechtlergeflecht nun endlich auf?

Polizei Anzeigen Nrw

Das alles wäre in der Diskussion um den nun doch nicht bestätigten Hackerangriff auf die NRW-Ministerin Schulze Föcking fast untergegangen: Das NRW-Innenministerium nimmt das unbefugte Stalleindringen in die Kriminalstatistiken auf. Die Bundes-FDP rückt die Gemeinnützigkeit von Tierrechtsorganisationen in den Fokus.  Die Tierrechtler scheinen aktuell hektisch ihre fragwürdigen Strukturen zu bereinigen.
ISN: Gut so, es tut sich etwas – die ISN-Recherchen bewahrheiten sich. Das Tierrechtlergeflecht scheint endlich aufzufliegen. 

 

Nicht-Hackerangriff und Anzeigen gegen Tierrechtler überlagern die Berichterstattung 

Nun doch kein Hackerangriff bei der NRW-Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking. Diese Nachricht und die damit verbundene politischen Stellungnahmen der verschiedenen Parteien überlagern gegenwärtig die Berichte in den Medien über die Entwicklungen bei der Analyse des Tierrechtlergeflechts in dieser Woche. Die Ministerin verkündete gestern, dass nach vorläufigen Ergebnisse einer computerforensischen Untersuchung zu schließen ist, dass die Videoübertragung unbemerkt und unbeabsichtigt durch ein für das Heimnetz berechtigtes Gerät in einer anliegenden Wohnung der Familie ausgelöst wurde. Im Klartext: Hier liegt vermutlich ein technischer Anwenderfehler vor. 

Alles andere als Anwenderfehler sind hingegen weitere Entwicklungen: Aus den Reihen der Familie Schulze Föcking wurden einige Anzeigen erstattet. Von der Ministerin selbst aufgrund verschiedener Anfeindungen bis zum Mordaufruf. Von Ihrem Mann als Inhaber des schweinehaltenden Betriebes gegen einen Aktivisten von tierretter.de der nach eigenem Bekenntnis in den Stall des Betriebes eingedrungen ist.  

 

Fliegt das Netzwerk rund um tierretter.de nun auf?

Vor allem letztere Anzeige ist ein wichtiger Schritt und sollte viele Nachahmer finden. Denn die Aktivitäten des Tierrechtlergeflechts - und auch die zentrale Rolle von den Akteuren von tierretter.de - scheinen nun endgültig auch in der Politik und bei den Behörden angekommen zu sein. Das Land NRW plant das Kriterium landwirtschaftliche Betriebe' in die polizeiliche Kriminalstatistik aufzunehmen, wird ein Sprecher von NRW-Innenminister Herbert Reul in der Rheinischen Post zitiert. Im Klartext: Unberechtigtes Eindringen in Ställe wird als Hausfriedensbruch in die offizielle Statistik aufgenommen. Aus technischen und organisatorischen Gründen werde dies jedoch frühestens ab 1. Januar 2019 möglich sein, wird der Sprecher weiter zitiert. Unterdessen hat auch die FDP-Bundestagsfraktion in einem Antrag die Bundesregierung aufgefordert, auf eine einheitliche Rechtsauslegung bei der Beurteilung von Anträgen zur Gemeinnützigkeit in den Ländern hinzuarbeiten. Grund des Antrages sei die Tierrechtsorganisation PETA. Nach Angaben der FDP legitimieren führende Repräsentanten und Angestellte von PETA Gesetzesbrüche wie Stalleinbrüche.

 

Tierrechtler bereinigen ihre Seiten

Verschiedene Tierrechtsorganisationen werden offensichtlich so langsam nervös und die ISN-Recherchen scheinen Wirkung zu zeigen. Dass diese Recherchen zum mutmaßlichen Geschäftsmodell der Tierrechtler genau ins Schwarze treffen, kann man wohl auch daran interpretieren, dass - absolut untypisch für die Szene - keinerlei Widerspruch gekommen ist. Durchaus üblich sind bei entsprechender Berichterstattung Einschüchterungsversuche wie die Androhung von rechtlichen Schritten u.ä. Auch wir haben im Rahmen unserer Recherchen solche Hinweise" bekommen. Auffällig ist auch, dass augenscheinlich eine ganze Reihe von Querverweisen auf den verschiedenen Internetseiten des Tierrechtlergeflechts entfernt wurden. Hier bekommt man wohl kalte Füße und versucht zu retten, was zu retten ist. Aber: Die ISN hat alles sauber dokumentiert und die Infos bereits den jeweilig zuständigen Behörden zur Information weiter gegeben.

Die ISN meint

Gut so, es tut sich etwas. Das Tierrechtlergeflecht scheint endlich aufzufliegen, anders sind die hektischen Korrekturmaßnahmen auf den Internetseiten wohl kaum zu interpretieren. Es ist ein Teilerfolg, dass Stalleinbrüche nun auch in den Polizeistatistiken aufgenommen werden. Erfreulich ist auch, dass die Gemeinnützigkeit der besagten Organisationen in das Visier rückt. Umso wichtiger ist unser Aufruf, derartige Vorfälle in den Betrieben auch immer zur Anzeige zu bringen. Nur so kann der Umfang der Machenschaften des Geflechts deutlich werden. Wir unterstützen Sie mit unserem Rechtsbeistand bei der Anzeigenerstattung. Und wir schauen natürlich weiter ganz genau bei den Strukturen der Tierrechtsszene hin!


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