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WORUM GEHT ES?

Die Schweinehaltung sieht sich in der Öffentlichkeit zunehmend einer Pauschalkritik ausgesetzt, so dass zunehmend auch die Schweinhalter in den Fokus von Tierrechtlern geraten sind. Diese dringen unbefugt in Ställe ein und erstellen illegales Filmmaterial. Über verschiedene Medien angefangen bei den sozialen Netzwerken bis hin zum Fernsehen, werden die Filmsequenzen entsprechend zusammengestellt, kommentiert und verbreitet. Viele Vereine haben ein einträgliches Spendensammelsystem aufgebaut und zu einem echten Geschäftsmodell entwickelt. Der Gedanke des Tierschutzes dürfte dabei häufig nur noch im Hintergrund stehen. Die Tierrechtler gehen dabei sehr gezielt und professionell vor, was nicht zuletzt auf ihrem breiten Netzwerk basiert.

Betroffene Familien leiden enorm darunter. Für diese stellt eine solche Situation eine hohe psychische Belastung dar. Da heißt es Ruhe bewahren und Hilfe holen.


Stalleinbrüche in Zeiten von ASP bergen ein hohes Risiko der Seucheneinschleppung!

Auch die Afrikanische Schweinepest hält die Tierrechtler scheinbar nicht davon ab, unbefugt in Ställe einzudringen. Abgesehen davon, dass das unbefugte Eindringen in Ställe so oder so gar nicht sein darf, ist es in der aktuellen Gefahrenlage mit dem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Deutschland ein absoluter Rechtsbruch, der die Tiere gefährdet und zu massiven wirtschaftlichen Folgen führen kann!  Auch wenn die Tierrechtler noch so bemüht sind, ihre Schutzkleidung zu betonen, benutzen sie wohl kaum die Hygieneschleuse und duschen dort, bevor sie sich unbefugten Zutritt in den Stall verschaffen. Die Gefahr einer Einschleppung der ASP in einen Hausschweinebestand ist dadurch groß!



häufig gestellte FRagen


Exklusiv für Mitglieder - Unser ISN-Stallschild. Bei Interesse melden Sie sich in der ISN-Geschäftsstelle!

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ISN MEINT

Selbstjustiz ist definitiv der falsche Weg. Wer es mit dem Tierschutz ernst meint, kann sich, auch anonym, bei der Polizei oder den zuständigen Behörden beschweren. Illegales Vorgehen ist nicht im Sinne des Tierschutzes.

Wichtig ist, dass man schnell erkennt, wenn etwas passiert ist oder noch besser, etwas passieren wird. Entscheidend ist, wachsam zu sein. Gebot der Stunde ist es, die Ställe abzuschließen und Alarmmelder an den richtigen Stellen einzubauen.

Wenn ein Betrieb betroffen ist, sollte sofort die Polizei eingeschaltet werden. Zudem sollte immer Anzeige erstattet werden. Erst durch eine Anzeige wird ein Fall aktenkundig und nur dann können im Ernstfall Regressansprüche gestellt werden.

Wir stehen mit Rat und Tat zur Seite und können beispielsweise bei der Beantwortung von Presseanfragen behilflich sein, Tipps für Termine mit der Lokalpresse geben usw..




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