ISN-Newsletter vom 24.07.2026
ASP-Bekämpfung in NRW: Wie geht die Landesregierung beim Krisenmanagement weiter vor?
Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat in der vergangenen Woche ihre Antworten auf eine Große Anfrage im Düsseldorfer Landtag vorgelegt und dabei ihren umfassenden strategischen Plan zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) erläutert. Dabei setzt sie zur Eindämmung der Seuche auf ein kombiniertes Maßnahmenbündel: Neben dem Bau von Hunderten Kilometern..
» mehr dazuAFP-Niedersachsen: 20,7 Millionen Euro zusätzlich ab 2027
Die niedersächsische Landesregierung will den Umbau von Ställen stärken und stellt dafür im Doppelhaushalt 2027/2028 zusätzliche 20,7 Millionen Euro bereit. Damit soll auch der Umbau in der Schweinehaltung wieder über das Agrarinvestitionsförderungsprogramm (AFP) gefördert werden. ISN: Ein guter Anfang, doch angesichts des milliardenschweren Investitionsbedarfs in der Schweinehaltung bleibt die..
» mehr dazuLebendimporte nach Deutschland knapp unter Vorjahresniveau
Die Lebendimporte von Schweinen nach Deutschland sind im ersten Halbjahr 2026 insgesamt leicht zurückgegangen. Während die Ferkeleinfuhren das Vorjahresniveau fast erreichten, verzeichneten die Schlachtschweineimporte ein deutliches Minus.
» mehr dazuEU-Schweinepreise: Markt stabilisiert sich nach deutlichen Preisrückgängen
Nach den zum Teil sehr deutlichen Preisrückgängen am europäischen Schlachtschweinemarkt zeigen sich die Notierungen für die laufende Woche überwiegend stabil bzw. mit nur noch leichten Rückgängen.
» mehr dazuErnteprognose gesenkt: Hitze setzt Weizen und Mais hierzulande zu
Die diesjährige Getreideernte in Deutschland dürfte kleiner ausfallen als zunächst erwartet. Der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) veranschlagt das Aufkommen nun auf 42,7 Mio. Tonnen – ein Minus von 5,6 % im Vergleich zu 2025. Die Hitze hat das Getreide vielfach zur Notreife gebracht, berichtet AgE.
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