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Herkunftskennzeichen Deutschland: ZKHL startet Umfrage zur Weiterentwicklung

©Zentrale Koordination Handel-Landwirtschaft e. V./zkhl.de

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Das von der Zentralen Koordination Handel-Landwirtschaft (ZKHL) initiierte Herkunftskennzeichen Gutes aus deutscher Landwirtschaft ist seit fast zwei Jahren erfolgreich im Lebensmitteleinzelhandel etabliert. Um es gezielt weiterzuentwickeln, hat die ZKHL nun eine Online-Umfrage gestartet, die sich u.a. auch an Landwirte richtet.

 

Seit knapp zwei Jahren setzt das Herkunftskennzeichen Gutes aus deutscher Landwirtschaft in den Regalen von Handelsketten wie ALDI, EDEKA, Kaufland, Lidl, REWE und PENNY Impulse für mehr Transparenz und Wertschätzung heimischer Erzeugnisse. Es bietet Verbrauchern eine verlässliche Orientierung, indem es sicherstellt, dass alle wesentlichen Produktionsschritte der gekennzeichneten Erzeugnisse – von Fleisch und Eiern über Obst und Gemüse bis hin zu bestimmten Milchprodukten – in Deutschland stattgefunden haben.

 

Feedback aus der Praxis

Um das erfolgreiche Label nun gezielt zu optimieren und an die Bedürfnisse der Praxis anzupassen, bittet die ZKHL um direktes Feedback. In einer Online-Umfrage sollen Landwirte, Erzeuger und Akteure der Lebensmittelindustrie ihre Erfahrungen und Einschätzungen teilen. Je mehr Betriebe und Landwirte teilnehmen, desto aussagekräftiger wird das Ergebnis für unsere gesamte Branche, so der Aufruf der ZKHL. Ziel ist es, ein klares Bild aus der betrieblichen Praxis zu erhalten und das Kennzeichen im Sinne der heimischen Erzeuger weiter zu stärken.

 

Die Teilnahme an der Umfrage dauert etwa 5 bis 10 Minuten und erfolgt vollständig anonym.

Hier geht es direkt zur Online-Umfrage: Umfrage - Herkunftskennzeichen Deutschland


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