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EU-Schweinepreise: Notierungen noch stabil – Unsicherheit nimmt zu

2017 09 12

Der europäische Schlachtschweinemarkt ist in der laufenden Schlachtwoche von vornehmlich unveränderten Notierungen geprägt. Neben Deutschland entwickelten sich auch die Notierungen in den Niederlanden, Dänemark, Belgien und Österreich unverändert.

 

Das Lebendangebot nimmt saisonal bedingt und wie erwartet allmählich zu, so ist von Marktteilnehmern grenzübergreifend zu hören. Die Nachfrage am Fleischmarkt ist gleichzeitig in den EU-Mitgliedsländern weitestgehend impulslos. Insgesamt konnte das Lebendangebot bislang noch von den Märkten aufgenommen werden, so dass sich die Preise für Schlachtschweine in den meisten Ländern behaupten konnten.

 

In Spanien und Frankreich setzten die Notierungen den Preisabstieg weiter fort. Spanien behauptet sich trotz nachgebender Notierung weiterhin auf dem ersten Rang im europäischen Preisgefüge der fünf größten Schweine haltenden EU-Mitgliedsländer. Frankreich fällt nach dem jüngsten Preisrückgang knapp hinter die Niederlande und ist nun Träger der roten Laterne im Ranking um die Schweinepreise.

 

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