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EU-Schweinepreise: Marktlage ausgeglichen – Warten auf positive Tendenzen

2019 01 15

Der europäische Schlachtschweinemarkt ist in der laufenden Schlachtwoche ausgeglichen. Durch die Bank weg bewegen sich die Notierungen seitwärts.

 

In der vergangenen Kalenderwoche liefen die Schlachtbänder der europäischen Schlachtunternehmen auf Hochtouren, um die über den Jahreswechsel entstandenen Angebotsüberhänge abzubauen. In Deutschland zeigten sich bereits in der Mitte der Vorwoche Anzeichen eines geräumten Marktes und einer ausgeglichenen Marktlage. So bewegte sich die deutsche Notierung seitwärts auf dem nun schon seit 13 Wochen erreichten, niedrigen Preisniveau von korrigierten 1,31 €/kg SG.

 

Angesichts ausgeglichener Verhältnisse in Deutschland folgten die Notierungen für Schlachtschweine in anderen EU-Mitgliedsländern. Nicht in allen Ländern sind die Überhänge abgebaut. So z.B. in Österreich, wo die Schneemassen die Frischfleischversorgung in den Wintersportorten zusätzlich erschweren, berichtet der österreichische VLV.

 

Spanien bleibt auch zu Jahresbeginn an der Spitze des europäischen Preisgefüges der fünf größten Schweine haltenden Mitgliedsländer, gefolgt von Frankreich auf Rang 2. Deutschland behauptet sich auf Rang 3, während Dänemark, marginal hinter den Niederlanden, das Schlusslicht bildet.

 

Lediglich in Großbritannien gibt die Notierung leicht nach.

 

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