Forschung an Exit-Strategie für ASP-betroffene Länder

Die Bejagung von Wildschweinen ist eine wichtige Präventionsmaßnahmezum Schutz der Nutztierbestände

Im Auftrag der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) setzen sich Forscher des  Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) schon seit 10 Jahren mit Seuchenschutz- und Bekämpfungsmaßnahmen zur Afrikanischen Schweinepest (ASP) auseinander und konzipieren auf Basis der Erkenntnisse Strategien für ein EU-Notfallmanagement. In Tschechien konnte die ASP erfolgreich mit der EU-Notfallstrategie eingedämmt werden, das Land ist wieder ASP-frei. Aktuell befassen sich die Wissenschaftler mit der Frage, wann ein von der ASP betroffenes Gebiet wieder als seuchenfrei einzustufen ist. Gerade mit Blick auf die Eingrenzung marktwirtschaftlicher Folgen für betroffene Länder bzw. für die von Restriktionen betroffenen landwirtschaftlichen Betriebe, wird mit Hochdruck daran gearbeitet, eine sogenannte Exit-Strategie voranzubringen.

 



Sie möchten weiterlesen?

Exklusiv für Mitglieder! Loggen Sie sich ein und lesen Sie die komplette Meldung.

Falls Sie noch kein ISN Mitglied sind, können Sie sich hier im Onlineformular anmelden.



Passwort vergessen?

arrow_upward