EU-Schweinepreise: Reichlich versorgter Lebend- und Fleischmarkt – Notierungen rutschen weiter ab
Der europäische Schlachtschweinemarkt startet mit teilweise sehr deutlichen Notierungsrückgängen in den neuen Monat November. Die für die Schweinehalter desaströse Situation spitzt sich weiter zu. Die Notierungen geben infolge des anhaltenden Drucks um 4 bis 8 Cent nach. Die einzige Ausnahme bildet Dänemark mit einem unveränderten Schweinepreis, der jedoch seit Wochen auf einem historisch niedrigen Niveau liegt.
Sie möchten weiterlesen?
Exklusiv für Mitglieder! Loggen Sie sich ein und lesen Sie die komplette Meldung.
Falls Sie noch kein ISN Mitglied sind, können Sie sich hier im Onlineformular anmelden.
Passwort vergessen?