EU-Schweinepreise: Preiseinbruch der Schlachtschweine – Stabilität im Süden
Der europäische Schlachtschweinemarkt steht in der laufenden Schlachtwoche unter massivem Druck, dem die Notierungen in den verschiedenen EU-Mitgliedsländern nicht standhalten können und folglich deutlich nachgeben. Die Notierungsrückgänge bewegen sich zwischen korrigierten fünf und elf Cent. Im Süden Europas können sich die Notierungen dem negativen Trend entziehen.
Der europäische Fleischmarkt ist gegenwärtig sehr reichlich versorgt, während entscheidende Nachfrageimpulse ausbleiben. Zum einen wird infolge des ASP-Ausbruchs in Spanien nach wie vor vermehrt spanisches Schweinefleisch innerhalb der EU angeboten, gleichzeitig ist der Wettbewerbsdruck…
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