EU-Schweinepreise: Notierungen überwiegend stabil – Keine Marktverwerfungen in Deutschland nach ASP bei Hausschweinen

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Am europäischen Schlachtschweinemarkt stabilisiert sich die Lage insgesamt, in einzelnen Ländern stehen die Märkte jedoch weiterhin unter Druck. Der überwiegende Teil der Notierungen bleibt unverändert, in Spanien und Dänemark müssen aber weitere Preisrückgänge hingenommen werden. Vor allem für die exportorientierten Nationen sind die schlecht laufenden China-Geschäfte momentan problematisch. Daneben zeigen sich zwar vereinzelt Verbesserungen im Außer-Haus-Konsum, insgesamt bleibt das Niveau jedoch nach wie vor vergleichsweise niedrig.



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