EU-Schweinepreise: Notierungen legen zu – Gegenwind deutscher Schlachtunternehmen sorgt für Kritik

2019 06 12

Der europäische Schlachtschweinemarkt hat in der laufenden Schlachtwoche mit Gegenwind zu kämpfen. Die Notierungen legten in einem Großteil der EU-Mitgliedsländer zu, die Spanne reicht dabei von korrigierten 1 bis 5 Cent. Dabei sorgen Hauspreise einiger Schlachtunternehmen in Deutschland für grenzübergreifende Missstimmung.



Sie möchten weiterlesen?

Exklusiv für Mitglieder! Loggen Sie sich ein und lesen Sie die komplette Meldung.

Falls Sie noch kein ISN Mitglied sind, können Sie sich hier im Onlineformular anmelden.



Passwort vergessen?


→ alle Partner auf einen Blick

Partner-News