TestversionUmfrage 2026: Entwicklung der Schweinehaltung - Schweinemast und Kombibetriebe Name Vorname Straße Hausnummer PLZ Ort Telefon E-Mail Adresse ISN-Mitglied Ja Nein ISN-Mitgliedsnummer (falls vorliegend) Frage 1: Wie viele Schweine halten Sie aktuell auf Ihrem Betrieb? Anzahl Mastplätze: Anzahl Sauenplätze: Anzahl Aufzuchtplätze: Frage 2: Streben Sie Veränderungen beim Tierbestand in den kommenden 5 Jahren an? Nein Ja, auf: Anzahl Mastplätze: Anzahl Sauenplätze: Anzahl Aufzuchtplätze: Frage 3: Ist in den nächsten Jahren ein Ausstieg aus der Schweinehaltung geplant? Schweinemast: Nein Ja, in den nächsten 5 Jahren Ja, in den nächsten 10 Jahren Noch unklar Ferkelerzeugung: Nein Ja, in den nächsten 5 Jahren Ja, in den nächsten 10 Jahren Noch unklar Frage 4: (Nur bei vorhandener Sauenhaltung ausfüllen) Werden Sie als Sauenhalter die neuen Haltungsvorgaben (Deckzentrum/Abferkelstall) entsprechend der vorgegebenen Fristen umsetzen? Deckzentrum: Ja, in Planung Ja, bereits umgesetzt Nein, dann Aufgabe Sauenhaltung Noch unklar Abferkelstall: Ja, in Planung Ja, bereits umgesetzt Nein, dann Aufagbe der Sauenhaltung Noch unklar Frage 5: Nach welcher Haltungsform (HF) werden Ihre Mastschweine aktuell gemästet? Anzahl Mastplätze in HF 1 (gesetzlicher Standard): Anzahl Mastplätze in HF 2 (Initiative Tierwohl): Anzahl Mastplätze in HF 3 (Frischluft-/Außenklimastall): Anzahl Mastplätze in HF 4 (Auslaufstall/Weide): Anzahl Mastplätze in HF 5 (Bio): Frage 6: Nach welcher Haltungsform (HF) werden Ihre Mastschweine voraussichtlich in 5 Jahren gemästet? Anzahl Mastplätze in HF 1 (gesetzlicher Standard): Anzahl Mastplätze in HF 2 (ITW): Anzahl Mastplätze in HF 3 (Firschluft-/Außenklimastall): Anzahl Mastplätze in HF 4 (Auslaufstall/Weide): Anzahl Mastplätze in HF 5 (Bio): Frage 7: (Nur bei vorhandener Sauenhaltung ausfüllen) Nach welchem Standard werden Ihre Sauen/Ferkel aktuell gehalten? Gesetzlicher Standard Vorgaben der Initiative Tierwohl Bio-Standard Sonstiges: Frage 8: (Nur bei vorhandener Sauenhaltung ausfüllen) Nach welchem Standard werden Ihre Sauen/Ferkel in 5 Jahren gehalten? Gesetzlicher Standard Vorgaben der Initiative Tierwohl Bio-Standard Sonstiges: Frage 9: Welche Vertragslaufzeit haben Sie bei der Mastschweinevermarktung (je nach Haltungsform) aktuell vereinbart? Vertrag bei der Vermarktung abgeschlossen? Ja Nein Laufzeit in Monaten HF 1 (gesetzlicher Standard): Monate Laufzeit in Monaten HF 2 (Initiative Tierwohl): Monate Laufzeit in Monaten HF 3 (Frischluft-/Außenklimastall): Monate Laufzeit in Monaten HF 4 (Auslaufstall/Freilandhaltung): Monate Laufzeit in Monaten HF 5 (Bio): Monate Kommentar: Frage 10: Welches Abrechnungsmodell nutzen Sie bei Ihrer Schweinevermarktung? VEZG-Notierung mit Zuschlägen/Abschlägen Festpreis pro kg Lebendgewicht/Schlachtgewicht Festpreis für einen bestimmten Zeitraum Preiskorridor für einen bestimmten Zeitraum Kosten-Preis-Modell Sonstiges und zwar: Frage 11: Ferkelerzeuger und Schweinemäster sind in der Erzeugerkette immer stärker voneinander abhängig (u.a. über die Nämlichkeit). Welche Liefervereinbarungen bestehen zwischen Ihnen als Schweinemäster und Ihrem Ferkellieferanten? eigene Ferkelerzeugung = geschlossenes System mündliche Liefervereinbarung mit dem Ferkelerzeuger schriftliche Liefervereinbarung mit dem Ferkelerzeuger mündliche Liefervereinbarung mit einem Vermarkter der Ferkel schriftliche Liefervereinbarung mit einem Vermarkter der Ferkel freier Einkauf der Ferkel Sonstige und zwar: Frage 12: Auf welcher Basis rechnen Sie Ihre Ferkel ab? Nord-West-Notierung VEZG-Ferkelpreis Ferkelpreis Baden-Württemberg Ferkelpreis Ringgemeinschaft Bayern AUF-Notierung Sonstiges und zwar: Frage 13: Wie sehen Sie die mittelfristigen (ca. 6 Monate) Marktaussichten am Schlachtschweinemarkt? sehr schlecht schlecht teils/teils gut sehr gut Frage 14: Aktuell wird viel über die Gestaltung der Preisfindung und von Vermarktungsverträgen diskutiert. Mit welchem Risiko und welchen Chance wollen Sie Ihre Schweine vermarkten? Wie wichtig sind Ihnen folgende Aspekte bei der Schlachtschweinevermarktung? a) Rangieren Sie die folgenden Schlagwörter zur Schlachtschweinevermarktung aus der nachfolgenden Liste nach Bedeutung, die diese aus Ihrer Sicht haben. Vergeben Sie dafür bitte die Zahlen 1 (größte Bedeutung) bis 5 (geringste Bedeutung): Abnahmesicherheit: Freiheit in der Vermarktung: Erreichen des Spitzenpreises: Verhindern von Niedrigstpreisen: Planbarkeit in der Ökonomie: b) Für mich ist die freie Vermarktungsmöglichkeit der Schlachtschweine entscheidend, um Spitzenpreise erzielen zu können, auch wenn das Preisrisiko dadurch größer werden sollte. trifft nicht zu trifft eher nicht zu teils/teils trifft eher zu trifft zu c) Ich würde eine vertragliche Bindung eingehen, wenn es mir entsprechende Abnahmesicherheit und/oder Preismodelle ermöglicht und sich der Preis im oberen Bereich des Möglichen bewegt. trifft nicht zu trifft eher nicht zu teils/teils trifft eher zu trifft zu d) Ich habe in einen Tierwohlstall investiert und bin auf eine längerfristige vertragliche Bindung mit entsprechend festgelegten Zuschlägen und Konditionen angewiesen. trifft nicht zu trifft eher nicht zu teils/teils trifft eher zu trifft zu e) Für mich ist eine wöchentliche Basisnotierung wichtig, welche die Marktsituation mit der gesamten Schwankungsbreite zeitnah abbildet. trifft nicht zu trifft eher nicht zu teils/teils trifft eher zu trifft zu f) Für mich wären wöchentliche Basisnotierungen sinnvoll, welche die Marktsituation und die gesamte Schwankungsbreite zwar zeitnah abbilden, sich aber in einem nach unten und oben begrenzten Preiskorridor bewegen und so extreme Marktrisiken, aber damit auch extreme Marktchancen begrenzen. trifft nicht zu trifft eher nicht zu teils/teils trifft eher zu trifft zu g) Für mich wären längerfristige Basisnotierungen (z.B. Halbjahrespreise, Mehrwochenpreise, etc.) sinnvoll, welche die Preissprünge auf wneiger Zeitpunkte begrenzen. trifft nicht zu trifft eher nicht zu teils/teils trifft eher zu trifft zu h) Für mich würden für die Schweinevermarktung betriebsindividuelle Kontrakte (analog zu Futterkontrakten) Sinn ergeben, in denen die Abnahmebedingungen und der Basispreis für die Schweine für einen bestimmten Zeitraum (z.B. ein halbes Jahr) vereinbart ist, so dass ich damit kalkulieren kann. trifft nicht zu trifft eher nicht zu teils/teils trifft eher zu trifft zu Haben Sie weitere Ideen für die Preisgestaltung? Antworten jetzt senden Antworten jetzt senden Hinweis: Ihre Antworten werden natürlich streng vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Die Ergebnisse der Umfrage werden nur in zusammengefasster und anonymisierter Form verwendet bzw. veröffentlicht. Mit dem Absenden Ihrer Antworten stimmen Sie automatisch unseren Datenschutzbestimmungen zu. 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