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Umfrage 2026: Entwicklung der Schweinehaltung - Schweinemast und Kombibetriebe

 

Frage 1: Wie viele Schweine halten Sie aktuell auf Ihrem Betrieb?

 

Frage 2: Streben Sie Veränderungen beim Tierbestand in den kommenden 5 Jahren an?

 

Frage 3: Ist in den nächsten Jahren ein Ausstieg aus der Schweinehaltung geplant?

 

Frage 4: (Nur bei vorhandener Sauenhaltung ausfüllen) Werden Sie als Sauenhalter die neuen Haltungsvorgaben (Deckzentrum/Abferkelstall) entsprechend der vorgegebenen Fristen umsetzen?

 

Frage 5: Nach welcher Haltungsform (HF) werden Ihre Mastschweine aktuell gemästet?

 

Frage 6: Nach welcher Haltungsform (HF) werden Ihre Mastschweine voraussichtlich in 5 Jahren gemästet?

 

Frage 7: (Nur bei vorhandener Sauenhaltung ausfüllen) Nach welchem Standard werden Ihre Sauen/Ferkel aktuell gehalten?

 

Frage 8: (Nur bei vorhandener Sauenhaltung ausfüllen) Nach welchem Standard werden Ihre Sauen/Ferkel in 5 Jahren gehalten?

 

Frage 9: Welche Vertragslaufzeit haben Sie bei der Mastschweinevermarktung (je nach Haltungsform) aktuell vereinbart?

Monate
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Monate
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Frage 10: Welches Abrechnungsmodell nutzen Sie bei Ihrer Schweinevermarktung?

 

Frage 11: Ferkelerzeuger und Schweinemäster sind in der Erzeugerkette immer stärker voneinander abhängig (u.a. über die Nämlichkeit). Welche Liefervereinbarungen bestehen zwischen Ihnen als Schweinemäster und Ihrem Ferkellieferanten?

 

Frage 12: Auf welcher Basis rechnen Sie Ihre Ferkel ab?

 

Frage 13: Wie sehen Sie die mittelfristigen (ca. 6 Monate) Marktaussichten am Schlachtschweinemarkt?

 

Frage 14: Aktuell wird viel über die Gestaltung der Preisfindung und von Vermarktungsverträgen diskutiert. Mit welchem Risiko und welchen Chance wollen Sie Ihre Schweine vermarkten? Wie wichtig sind Ihnen folgende Aspekte bei der Schlachtschweinevermarktung?

 

a) Rangieren Sie die folgenden Schlagwörter zur Schlachtschweinevermarktung aus der nachfolgenden Liste nach Bedeutung, die diese aus Ihrer Sicht haben. Vergeben Sie dafür bitte die Zahlen 1 (größte Bedeutung) bis 5 (geringste Bedeutung):

 

b) Für mich ist die freie Vermarktungsmöglichkeit der Schlachtschweine entscheidend, um Spitzenpreise erzielen zu können, auch wenn das Preisrisiko dadurch größer werden sollte.

 

c) Ich würde eine vertragliche Bindung eingehen, wenn es mir entsprechende Abnahmesicherheit und/oder Preismodelle ermöglicht und sich der Preis im oberen Bereich des Möglichen bewegt.

 

d) Ich habe in einen Tierwohlstall investiert und bin auf eine längerfristige vertragliche Bindung mit entsprechend festgelegten Zuschlägen und Konditionen angewiesen.

 

e) Für mich ist eine wöchentliche Basisnotierung wichtig, welche die Marktsituation mit der gesamten Schwankungsbreite zeitnah abbildet.

 

f) Für mich wären wöchentliche Basisnotierungen sinnvoll, welche die Marktsituation und die gesamte Schwankungsbreite zwar zeitnah abbilden, sich aber in einem nach unten und oben begrenzten Preiskorridor bewegen und so extreme Marktrisiken, aber damit auch extreme Marktchancen begrenzen.

 

g) Für mich wären längerfristige Basisnotierungen (z.B. Halbjahrespreise, Mehrwochenpreise, etc.) sinnvoll, welche die Preissprünge auf wneiger Zeitpunkte begrenzen.

 

h) Für mich würden für die Schweinevermarktung betriebsindividuelle Kontrakte (analog zu Futterkontrakten) Sinn ergeben, in denen die Abnahmebedingungen und der Basispreis für die Schweine für einen bestimmten Zeitraum (z.B. ein halbes Jahr) vereinbart ist, so dass ich damit kalkulieren kann.

 

Haben Sie weitere Ideen für die Preisgestaltung?


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