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Prof. Dr. Thomas Blaha: Überlegungen zur gegenwärtig populären Infragestellung der intensiven Tierhaltung in Deutschland


Wohlstand verändert die Sicht auf Landwirtschaft und Ernährung

(Amerkung der ISN: Da es sich im Folgenden um einen ausführlichen und detailierten Beitrag handelt, können Sie diesen auch als pdf-Dokument ausdrucken - s. Ende des Beitrags. Der Beitrag ist dann sicher angenehmer zu lesen als auf dem Bildschirm.)

In den wohlhabenden Ländern der ersten Welt, in denen Hunger nicht nur nicht mehr existiert, sondern auch nicht mehr erinnert wird, ist Landwirtschaft nicht mehr der bedingungslos willkommene und unterstützte Nährstand, sondern ein eher skeptisch und kritisch betrachteter Wirtschaftszweig, dessen Notwendigkeit bei weitem nicht mehr von allen Teilen der Gesellschaft anerkannt wird. Die Lebensmittel kommen ja schließlich zuverlässig aus den übervollen Regalen der Supermärkte auf die Tische der Verbraucher. Statt Deckung des täglichen Nährstoffbedarfs stehen heute Genuss, Qualität, Lebensmittelsicherheit, Fitness, Gesundheitsförderung und das Gefühl, gesellschaftliche Werte wie Tierschutz und Nachhaltigkeit zu unterstützen, im Vordergrund.

Essen, Ernährung, Lebensmittel, Lebensmittelsicherheit und die damit in Zusammenhang stehenden, aus vielerlei Gründen sensiblen Wirtschaftsbereiche wie Landwirtschaft und Schlachtung haben natürlich schon immer im Fokus des öffentlichen Interesses gestanden. Schon Adam Smith (1723 bis 1790) hat festgestellt, dass im Gegensatz zu allen anderen wissenschaftlich analysierbaren Bereichen der wirtschaftlichen Entwicklung von Gesellschaften der Bereich der Landwirtschaft und der Lebensmittelversorgung eine eher im Emotionalen angesiedelte Sonderstellung einnehme, die er mit einer auffallenden Nähe zur Religion beschrieb.

Aber noch nie waren die Diskussionen über diesen Bereich so heftig, so ambivalent, so von realitätsfremder Emotionalität und Ignoranz gegenüber offensichtlichen Fakten geprägt wie heute. Zitat aus dem Vorwort des Lexikon der populären Irrtümer (Krämer und Trenkler, 15. Auflage 2003): Nicht umsonst halten aufmerksame Beobachter unser Verhältnis zu Essen und Ernährung für die letzte große Bastion von Dummheit und Aberglauben auf der Welt und es gibt zwischen den aufgeklärten Du-bist-was-Du-isst-Klienten moderner Bioläden und den Kannibalen Neu-Guineas, die ihre Nachbarn essen, um deren Verstand zu erben, nur graduelle Unterschiede.
Diese Bastion von Dummheit und Aberglaube ist durch drei Phänomene recht gut charakterisierbar:

1) Noch nie waren unsere Lebensmittel so sicher wie heute, aber sie waren auch noch nie so in Frage gestellt wie heute. Die Gründe dafür liegen u.a. in einer immer besseren Diagnostik, einer wachsenden Diskrepanz zwischen dem Organisationsgrad des Landwirtschaftssektors und dem des Verarbeitungs- und Handelssektor sowie in einer immens gestiegenen Medienaufmerksamkeit und Medienwirksamkeit.

2) Fast alle Entwicklungen, die landwirtschaftliche Produktion effizienter gemacht haben und daher die eigentlichen Ursachen unseres heutigen Wohlstandes sind, werden als dringend zu revidierende Fehlentwicklungen angesehen. Der Hauptgrund dafür liegt in der Tatsache, dass die Ziele der technologischen Entwicklungen der modernen Tierhaltung, die nicht nur der Effizienzsteigerung, sondern auch z.B. der Verbesserung der Lebensmittelhygiene (siehe den drastisch gesenkten Tier-Kot-Kontakt in der Käfighaltung) und der Arbeitserleichterung für die in der Landwirtschaft Tätigen dient, nicht in der Öffentlichkeit kommuniziert wurde.

3) Die Trennlinie des schizoiden Verhältnisses zur Nutztierhaltung geht nicht durch die Gesellschaft, sondern durch jeden einzelnen Verbraucher. Einerseits bestehen wir auf möglichst preiswerten, hochqualitativen und gesundheitlich unbedenklichen Lebensmitteln, fordern aber andererseits idyllische bäuerliche Verhältnisse, die die Voraussetzungen ausgerechnet dafür (Qualitätssicherung, Standardisierung, Spezialisierung, Rückverfolgbarkeit usw.) nicht leisten können.

In diesem Dunstnebel von Irrtümern, Ignoranz, Glaubensbekenntnissen und Gutmenschenüberzeugungen sind Infragestellungen entstanden, die im täglichen Leben überhaupt nicht mehr hinterfragt werden. Es gibt sogar schon Begriffe, wie z.B. den der Massentierhaltung, die per se so negativ belegt sind, dass eine Sachdiskussion darüber nicht nur nicht möglich ist, sondern gar nicht mehr entsteht. Der landwirtschaftliche Laie meint mit Massentierhaltung nämlich jeden modernen spezialisierten Tierbestand, in dem sich die Tiere nicht wie auf Old-McDonald’s-Farm gackernd und grunzend und muhend um einen idyllischen Misthaufen herum im Freien nach Herzenslust und menschlichen Vorstellungen von Tierglück entfalten können.

Dass die nach wissenschaftlichen Erkenntnissen über Jahrzehnte immer besser den Bedürfnissen der für die Hochleistungsproduktion von Lebensmitteln tierischer Herkunft gezüchteten Tiere angepassten Stallhaltungen für diese nicht mehr den Wildformen entsprechenden Tiere optimierte Lebensbedingungen, bessere und unbelastete Produkte ermöglichen und für die dort arbeitenden Menschen bessere Arbeitsbedingungen schaffen, will niemand hören.


Weil nicht sein kann, was nicht sein darf

Wenn das Niemand-will-das-hören nur den sprichwörtlichen kleinen Mann auf der Strasse beträfe, könnte man das Ganze im Prinzip ohne weiteres in den großen Topf der populären Irrtümer mit einrühren. Leider geht das nicht, da sich die Politik und der Journalismus offensichtlich in die Infragestellung von Entwicklungen verliebt haben, die von der FAO (Food and Agriculture Organization der UNO), der WHO (World Health Organization der UNO), vom O.I.E. (Office Internationale des Epizooties = das Internationale Tierseuchenamt in Paris) und vom Codex Alimentarius (= die internationale Organisation, die für die Lebensmittelsicherheit die global gültigen Normen festlegt) als ökonomisch notwendig und für die Weiterentwicklung der Menschheit (ausreichend nahrhafte und gesundheitlich unbedenkliche Nahrung für ALLE Menschen dieser Erde) als richtig angesehen werden.

Als Beispiel für die selektive Wahrnehmung und Berichterstattung auf dem Gebiet der lebensmittelassoziierten Zoonosen soll hier die ARD-Sendung zu den Salmonellenerkrankungen beim Menschen mit dem schon selektiven Titel Schweinerei im Schweinestall vom 19. 08. 2003 analysiert werden. Die Sendung beginnt mit gut recherchierten Fakten und Zahlen über einen Salmonelloseausbruch durch Mettbrötchen bei einem Polterabend in der Nähe von Mainz und richtigen Angaben zum Salmonellen-Geschehen in Europa. Ebenso richtig war dann auch, auf die international anerkannte Salmonellenreduzierung in Schweden hinzuweisen und die schwedische Landwirtschaftsministerin mit der Erläuterung des bereits vor 40 Jahren begonnenen erfolgreichen Vorgehens Schwedens gegen die Salmonellen zu Wort kommen zu lassen.

Dann aber kommt trotz einer korrekten Beschreibung des seit Jahrzehnten systematischen Salmonellen-Überwachungs- und –Reduzierungsprogramms Schwedens die frei erfundene Deutung des schwedischen Erfolges: ....Das Geheimnis: die Tiere werden artgerecht gehalten..... Diese Deutung der Erfolgsursache ist nicht nur frei erfunden, sondern vollkommen falsch: der Auslöser des 1963 begonnenen und sehr stringenten schwedischen Vorgehens gegen die Salmonellen war ein Salmonelloseausbruch Ende der 50er Jahre, bei dem ca. 90 (!) Menschen starben, und der für Schweden eine Art Katastrophe bedeutete. Dieser historisch in Schweden immer noch nicht vergessene Salmonellosefall geschah in einer Zeit, in der die Landwirtschaft Schwedens noch viel traditioneller, extensiver und artgerechter als heute war!

Die Salmonellenbelastung der landwirtschaftlichen Tierbestände hat also, und da gibt es einen globalen Konsens unter den einschlägigen Wissenschaftlern, so gut wie nichts mit der Haltungsform der Tiere (außer den Hygienebedingungen, die in der Regel in moderneren Tierhaltungen besser sind) zu tun, sondern sie korrelieren eigentlich nur mit der Stringenz der Bekämpfungsmaßnahmen. Diese wissenschaftlich belegte Tatsache aber passt nicht in die von vielen Journalisten bediente Verurteilung der Massentierhaltung – also werden zur Reparation der Diskrepanz zwischen der gewünschten Kausalität und den nachprüfbaren Fakten (kognitive Dissonanz) letztere selektiv präsentiert, und schon ist die beabsichtigte Botschaft gut begründet.

Der journalistisch elegant verpackte Missbrauch von Intelligenz zur Bedienung populistischen Pluspunktesammelns ist zwar ärgerlich, aber nur punktuell dem wirklichen Vorantreiben der tatsächlichen Verbesserung des vorbeugenden Verbraucherschutzes hinderlich. Wesentlich ernster muss die zur Zeit in der Politik statt der immer notwendigen Wissenschaftsskepsis gepflegte Wissenschaftsablehnung gesehen werden.

Ein aktuelles Beispiel für diese kritiklose Wissenschaftsablehnung ist die Beurteilung der von der Tierärztlichen Hochschule Hannover vorgelegten Studie zum Gesundheitszustand von Geflügel in herkömmlichen und alternativen Haltungen durch die Politik. Wenn eine rein deskriptive epidemiologische Studie, die keinerlei Wertung vornimmt, aus politischen Kreisen ohne Ansehen des Berichtes als unwissenschaftlich und unseriös abgestempelt wird, weil sie nicht das politisch gewünschte Ergebnis produziert, dann wird einem schon bange um die Zukunft des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Deutschland.


Was kann getan werden?

Ohne Zweifel muss als allerwichtigste Maßnahme allen Beteiligten der Lebensmittel-Herstellungskette immer und immer wieder die unabwendbare Notwendigkeit der konzertierten Aktionen entlang der Kette zur permanenten Reduzierung des omnipotent vorhandenen Risikos der Einschleppung von Zoonoseerregern verdeutlicht werden (traditionell ist das Fingerzeigen auf den anderen in der Kette statt konstruktiven Zusammenarbeitens). Danach muss versucht werden, bei Politik und Journalismus Objektivität und skeptische Akzeptanz von Wissenschaft einzufordern.

Darüber hinaus muss aber auch gelernt werden, besser mit den populären (populistischen) Infragestellungen notwendiger Entwicklungen umzugehen. Dazu gehört zu lernen, dass außer echten Irrtümern und echtem Sendungsbewusstsein als Ursache für das Ignorieren von Fakten ein dritter Mechanismus hinzukommt: das Gutmenschen-Phänomen. Dabei geht es darum, dass relativ willkürlich Menschengruppen, z.B. die geldgierigen Agro-Industriellen, als moralisch schlecht stigmatisiert werden, wodurch man selber im Kontrast zu diesen schlechten Menschen zum guten Menschen wird.

Diesen Mechanismus zu verstehen, ist wichtig, um mit der zur Zeit so populären Infragestellung moderner Lebensmittelversorgung adäquat umgehen zu können: Aufklärung als Gegenmaßnahme zum Irrtum und das Predigen einer Gegenreligion gegen die andere Religion allein sind nicht in der Lage, dem Gutmenschenphänomen irgendetwas Wirksames entgegenzustellen. Wenn überhaupt etwas gegen dieses Phänomen getan werden kann, dann ist es statt Gegenargumentation und Bekehrungsversuchen das schrittweise Aufbauen einer primär guten Reputation für diejenigen, die zur Ernährung der Gesellschaft beitragen. Dies wird aber nur gelingen durch die Schaffung von Transparenz, durch den Aufbau von Qualitätssicherungssystemen und die Akzeptanz von Zertifizierungen durch unabhängige Dritte.


Wie wettbewerbsfähig bleiben im globalen Markt?

Weltweit ist mit dem geplanten und teilweise schon recht weit vorgerückten Abbau der Subventionen für nationale Landwirtschaften ein dramatischer Wechsel von der produktionsorientierten Landwirtschaft (bei der alles abgenommen wird, was produziert wurde) zur marktorientierten Rohstoffproduktion für die Lebensmittelherstellung (bei der nur das abgenommen wird, was der Verbraucher kauft) zu verzeichnen. Der Trend geht also von kostenminimierter Quantität zu investitionsoptimierter Qualität bei gleichzeitiger Liberalisierung des Handels auch mit landwirtschaftlichen Rohprodukten und Lebensmitteln.

Dies bedeutet auf den Punkt gebracht, dass der Lebensmitteleinzelhandel heute nicht mehr bedingungslos national oder aus heimischer Produktion einkauft, sondern dass er, wenn billigere UND bessere Produkte von anderen Anbietern bezogen werden können, auch international einkauft. Bessere Produkte heißt im Zusammenhang mit Lebensmitteln neben Preis, Geschmack und Attraktivität meistens Produkte mit mehr Information über den Produktionsprozess (= Transparenz, Produktidentität und Rückverfolgbarkeit). Diese so genannten subjektiven Qualitätseigenschaften können aber eben nur durch systematische Qualitätsmanagementsysteme mit neutralen Audits und akkreditierten Zertifizierungen dem Einzelhandel und vor allem dem Verbraucher glaubhaft vermittelt werden.

Dies haben die Landwirtschaften von Ländern wie Dänemark, Die Niederlande, Neuseeland, aber auch exportierende Agrarunternehmen in Ländern wie die USA, Kanada, Brasilien u.a.m. schon vor Jahren erkannt und zügig umgesetzt. Als Beispiele seien die QM-Systeme der Dänen (vor ca. 15 Jahren begonnen) und der Niederländer (das IKB-System wurde vor gut 10 Jahren begonnen) angeführt. Aus dieser Entwicklung und einem immer größer werdenden globalen Angebot von wie auch immer from the stable to the table qualitätsgesicherten Lebensmitteln entstand auch für die deutsche Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion die unausweichliche Notwendigkeit, ein Qualitätssicherungssystem entlang der Produktionskette vom Futter bis zum Lebensmittel zu entwickeln und einzuführen.

Die deutsche Land- und Ernährungswirtschaft hat sich dieser Herausforderung gestellt und im Jahre 2001 mit dem Aufbau des QS-Systems begonnen, das sich zunächst der Schweinefleischerzeugung (weil in der Vergangenheit am meisten skandalgebeutelt) widmete, nun aber auch für andere Produktketten ein externes Qualitätsmanagement aufbaut.
QS hatte einen nicht sehr gelungenen Start, weil die Kommunikation der eigentlichen Ziele zu den Beteiligten zu kurz gekommen ist und die Erwartungshaltung eines Mehrverdienstes entstanden war.

Es wurde auch ein nicht glücklicher Name gewählt, denn QS = Qualität und Sicherheit suggeriert dem Verbraucher und der Gesellschaft ein Qualitäts- und Sicherheitsversprechen, wird also als Qualitätszeichen verstanden, obwohl es sich um ein Prüfzeichen handelt.
Es ist dringend erforderlich, das was QS eigentlich ist, sowohl nach innen als auch nach außen noch deutlicher zu kommunizieren: QS ist ein sich den wachsenden Anforderungen dynamisch anpassendes, externes Qualitätsmanagement- und Auditing-System, das ein Dienstleistungsinstrument für alle Sektoren der Produktionskette für Lebensmittel darstellt. QS ist somit kein primärer Festsetzer der auf den einzelnen Stufen der Produktionskette anzulegenden Standards, sondern der Umsetzer der von den Herstellern von Lebensmitteln erwarteten Garantiegebung der gesetzlich vorgeschriebenen Mindeststandards sowie der von den einzelnen Sektoren feiwillig umgesetzten zusätzlichen Qualitätszusagen. Zur Erzielung der Akzeptanz bei den Produzenten bei der Einführung dieses für viele Produktionsbereiche der Kette neu und ungewohnten, oft als aufoktruiert empfundene Qualitätsmanagement –und Auditing-Systems beginnt QS mit dem für alle Kriterien jeweils gültigen gesetzlichen Basisstandard und setzt nur an einigen wichtigen Punkten der Produktionskette einige zusätzliche, die gesetzlichen Forderungen überschreitende Kriterien hinzu.

Die Höhe der Standards kann, wenn gefordert, bzw. von den Produzenten gewünscht, jederzeit neu bestimmt werden. Es ist dem Gesamtsystem immanent, dass die Kriterien sich mit wachsenden Verbrauchererwartungen und zunehmendem Wettbewerbsdruck unweigerlich nach oben verändern werden.
Es ist auch wichtig zu kommunizieren, was QS in sagen wir 10 Jahren sein sollte: QS ist zum Hauptinstrument der in wenigen Jahren aufzubauenden staatlich-privatwirtschaftlichen Partnerschaft, die nach den Vorstellungen des Codex Alimenatrius und der EU-Kommission zum Hauptgaranten für Lebensmittelsicherheit und hohe Lebensmittelqualität werden soll, geworden. Die Teilnahme an QS ist für jeden Produzenten auf jeder Stufe der Lebensmittelkette wie für den Verbraucher so weit zur Selbstverständlichkeit geworden, dass erstere gar nicht auf die Idee kommen, ihre Produkte ohne die QS-Anerkennung einem Abnehmer anzubieten, und letztere Lebensmittel ohne das QS-Zeichen nicht kaufen. Das Instrument QS ist in der Lage, jede von Gesellschaft und Verbraucher gefordertes Kriterium sowie jedes zusätzliche Kriterium, das die Produzenten umsetzen wollen, um wettbewerbsfähig zu sein, in das System aufzunehmen.

Wer diese Aussagen kennt und trotzdem QS ablehnt, beteiligt sich an der Behinderung der Zukunftsfähigkeit der deutschen Landwirtschaft als Hauptbelieferer der deutschen Ernährungswirtschaft.

Quelle: Prof. Dr. Thomas Blaha, Tierärztliche Hochschule Hannover


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