31.01.2005rss_feed

Junge ISN lädt Landesvorsitzenden der Jungen Union Nordrhein-Westfalens in Schweinestall ein

Auf den elterlichen Schweinemastbetrieb von Philipp Schulze Esking in Billerbeck hatte die Junge ISN Vertreter der Jungen Union Nordrhein-Westfalens am vergangenen Freitag eingeladen. Anschaulich diskutierte die Nachwuchsorganisation der Interessengemeinschaft der Schweinehalter Nord-Westdeutschlands e.V. (ISN) bei einem Stalldurchgang mit Hendrik Wüst, JU-Landesvorsitzendem, und Hendrik Schmitz, JU-Vorstandsmitglied, die Situation junger Schweinehalter in Nordrhein-Westfalen.

Eine 1:1-Umsetzung der EU- Schweine-Haltungsverordnung in nationales Recht ist die einzige Möglichkeit, Wettbewerbsverzerrungen für die Schweinehalter zu verhindern, meinte Wüst beim anschließenden Gedankenaustausch und stimmte darin absolut mit den jungen Schweinehaltern überein. Dass allein in Nordrhein-Westfalen ca. 150.000 Arbeitsplätze an der Wertschöpfungskette Schwein hängen, und dieser Sektor ein enormer Wachstumsmotor für das Bundesland ist, betonte Schulze Esking gegenüber den Politikern.

Eindeutig bekennen sich die jungen Schweinehalter zu freiem Wettbewerb und verurteilen die überzogenen Gängelungen der nordrhein-westfälischen Landesregierung, die inzwischen zu einem enormen Investitionsstau in der Branche geführt haben.

Die jungen Schweinehalter und die beiden Vertreter der Jungen Union vereinbarten, sich auch weiterhin mit Informationen und Meinungen über die moderne Schweinehaltung austauschen.

Im Bild:
(v.l.n.r.) Hendrik Wüst (JU), Christian Schulze Bremer (Junge ISN), Hendrik Schmitz (JU), Philipp Schulze Esking und Dirk Schulze Tenkhoff (beide Junge ISN)


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