Wie Radio Gütersloh unter Berufung auf die Neue Westfälische Zeitung berichtet, verschiebt sich der Baubeginn für das rund 500 Millionen-Europrojekt, das Tönnies mit russischen Investoren anschieben will, auf frühestens Anfang kommenden Jahres.
Das Unternehmen nannte bürokratische und praktische Hürden als Grund für die Verzögerung. Unter anderem gebe es nahe der ukrainischen Grenze im russischen Belgorod zu wenig Schweine für ein Werk der geplanten Größe.
Der russische Investor Agroimport
baut deshalb jetzt bis zu 25 Schweinemastanlagen für die Erzeugung von bis zu 100 000 Schlachtschweinen jährlich – davon 10 gemeinsam mit Tönnies. Der Schlachtriese wollte ursprünglich Mitte 2009 mit dem Bau des Schlachthofs beginnen.










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