Studie "Leben von und mit Tieren" hilft Vorurteile über moderne Nutztierhaltung abzubauen
Bei der Aufklärung der Verbraucher über die moderne Nutztierhaltung in Deutschland gibt es noch viel zu tun. Das ist eines der Ergebnisse einer Podiumsdiskussion, die die Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL) vorige Woche zum Thema
Bei seinen Ausführungen berief sich Pottebaum auf die aktuelle Studie
Die Studie habe gezeigt, dass es für Verbraucher besonders schwierig ist, die moderne landwirtschaftliche Nutztierhaltung zu verstehen und zu bewerten. Genauso schwer ist es für Tierhalter, das, was sie tun, so zu erklären, dass es verstanden und richtig bewertet werden kann.
Gemeinsam mit dem TTN versucht die FNL, intensiv auf ein besseres Verständnis der Tierhaltung und mehr Verständnis der Gesprächspartner füreinander hinzuwirken.
Das Ziel der so genannten Dialoginitiative ist ein sachlicherer und vor allem am konkreten Beispiel orientierter Dialog zwischen Tierhaltern und Verbrauchern. Ausgangspunkt aller Betrachtungen ist hierbei immer die Perspektive des Tieres. Die Studie hat gezeigt, dass der gesellschaftliche Streit über die moderne Nutztierhaltung oftmals ein Streit um Deutungen von Daten ist.
Bezug einer Zusammenfassung der Studie:
Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft e.V. (FNL)
Konstantinstraße 90
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 97993-0
Telefax: 0228 / 97993-40
Kosten: 1,44 Euro Porto
Ethik in der Tierhaltungim Rahmen der EuroTier in Hannover veranstaltete.
In einer Umfrage mit rund 400 Verbrauchern hat sich mindestens jeder fünfte gegen die so genannte Massentierhaltung ausgesprochen, so Dr. Paul Pottebaum, Geschäftsführer der Produkt + Markt GmbH. Fast jeder zweite Verbraucher sei der Meinung, dass in kleinen Betrieben vermutlich besser mit Tieren umgegangen werde als in größeren.
Das sind reine Vorurteile, stellte Pottebaum fest.
Bei der Aufklärung der Verbraucher haben wir noch viel zu tun.Das spiegele sich darin wieder, dass sich rund ein Viertel der Befragten für eine Verschärfung gesetzlicher Vorschriften bei der Tierhaltung ausgesprochen habe. Weiter warnte der Marketingexperte davor, eine relativ kleine Gruppe von Skeptikern, die generell gegen die moderne Nutztierhaltung sei, in der öffentlichen Diskussion in den Vordergrund zu rücken.
Bei seinen Ausführungen berief sich Pottebaum auf die aktuelle Studie
Leben von und mit Tierenvon Dr. Roger Busch, Geschäftsführer des Ethik-Instituts Technik Theologie Naturwissenschaften (TTN) an der Ludwig-Maximilians-Universität München, der auch an der Podiumsdiskussion teilnahm.
Die Studie habe gezeigt, dass es für Verbraucher besonders schwierig ist, die moderne landwirtschaftliche Nutztierhaltung zu verstehen und zu bewerten. Genauso schwer ist es für Tierhalter, das, was sie tun, so zu erklären, dass es verstanden und richtig bewertet werden kann.
Gemeinsam mit dem TTN versucht die FNL, intensiv auf ein besseres Verständnis der Tierhaltung und mehr Verständnis der Gesprächspartner füreinander hinzuwirken.
Das Ziel der so genannten Dialoginitiative ist ein sachlicherer und vor allem am konkreten Beispiel orientierter Dialog zwischen Tierhaltern und Verbrauchern. Ausgangspunkt aller Betrachtungen ist hierbei immer die Perspektive des Tieres. Die Studie hat gezeigt, dass der gesellschaftliche Streit über die moderne Nutztierhaltung oftmals ein Streit um Deutungen von Daten ist.
Bezug einer Zusammenfassung der Studie:
Leben mit und von Tieren:
Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft e.V. (FNL)
Konstantinstraße 90
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 97993-0
Telefax: 0228 / 97993-40
Kosten: 1,44 Euro Porto










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