Ende Oktober ist die Entscheidung gefallen: Das Start-up-Unternehmen Freizeitpark im Hanffeld
aus Freising gehört zu den fünf Gewinnern des Wettbewerbs enable2start
der Financial Times Deutschland. Der in diesem Jahr zum zweiten Mal vergebene Preis ist mit einem Startkapital von 50 000 € dotiert. Regelmäßige Berichterstattungen auf www.ftd.de, der Internetseite der Financial Times Deutschland sowie in deren Unternehmermagazin enable
komplettieren die herausragende Unterstützung für die Jungunternehmer aus Freising bei München.
Unter den knapp 700 Bewerbern wurden zwölf Finalisten ausgewählt, welche ihre Projekte vor einer hochkarätig besetzten Jury präsentierten. Zu dieser Jury gehörten die Unternehmerinnen Susanne Klatten und Sarah Wiener, Alexander Boldyreff, Bereichsvorstand der HypoVereinsbank, Walter Gunz, Mitgründer der Media Markt Gruppe, Georg Kofler, Gründer der Fernsehsender Pro7, Kabel 1 und N24, Christian Nagel, Gründungsmitglied und Managing Partner der Venture Capital-Firma Earlybird, Helmut Schönenberger, Gründer und Geschäftsführer UnternehmerTUM, Steffen Klusmann, Chefredakteur der FTD, sowie Klaus Hornung Redakteur der FTD und Ralf Gresselmeyer Bereichsleiter bei Alice-Hansenet.
Die Idee des Freizeitparks im Hanffeld
ist aus einem Studentenprojekt an der Fachhochschule Weihenstephan, dem Labyrinth im Hanffeld
im Jahr 2006 entstanden. Doch schon damals gab es ein vielfältiges und neuartiges Angebot rund um das zentrale Labyrinth. Neben dauerhaften Angeboten wie Gewinnspielen, Spielplatz, Biergarten oder dem Hanfshop lockten Sonderveranstaltungen, wie z.B. Geisternächte, Ritterfeste oder Romantische Nächte verschiedenste Besuchergruppen ins Labyrinth. Am Ende der Saison 2006 sollten es über 20.000 sein. Der große Erfolg verlangte nach einer Wiederholung. So gab es auch im Jahr 2007 ein Labyrinth im Hanffeld
.
2008 blieben die Tore des Hanflabyrinths jedoch geschlossen, da es sich auf größere Aufgaben vorzubereiten galt. Das Team nutzte diese Zeit, um sich intensiv mit seinem Konzept auseinanderzusetzen, an Verbesserungen zu feilen, neue Ideen zu fassen und alte zu verwerfen.
Am Ende dieses schöpferischen Prozesses stand das neue Konzept: Der Freizeitpark im Hanffeld
. Dieser soll ein naturnahes, nachhaltiges Freizeitangebot ohne unnötigen Verschleiß natürlicher Ressourcen sein. Es soll ein für jedermann erschwingliches, neuartiges Angebot
geschaffen werden. Neben dem zentralen Labyrinth im Hanffeld soll den Besuchern durch sogenanntes Edutainment naturnahe Inhalte erlebnisorientiert näher gebracht werden. Spaß haben und dabei etwas lernen
lautet hier das Motto. Verschiedenste Sonderveranstaltungen wie auch schon beim Labyrinth im Hanffeld
, Angebote für Firmenevents, die Möglichkeit zum Kauf naturnaher Produkte und besonders gestaltete Spielplätze dienen laut Markus Sauerhammer als Magneten für ein bunt gemischtes Publikum mit einem Fokus auf junge Familien.
Mit dem Gewinn des enable2start
Wettbewerbs ist das junge Unternehmen Freizeitpark im Hanffeld
auf die Straße des Erfolgs eingebogen, welche es zunächst nach Bayern und später auch nach ganz Deutschland führen soll.










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