Aktuell berichten verschiedene Quellen, dass der Russlandexport trotz bestehender Importerlaubnis dicht
sei. Nach Informationen der ISN aus dem BMELV handelt es sich dabei aber eher um Abstimmungsprobleme bei den neu verhandelten Auflagen. Ein vorübergehender Exportstau
ist an dieser Stelle der wohl treffendere Ausdruck.
Nach der Ungewissheit am vergangenen Wochenende konnte das BMELV vermitteln. In diesem Zusammenhang hatte Russland die Auflage verhängt, dass alle importierten Fleischmengen aus Deutschland auf Dioxin untersucht werden müssen. Die Listen für die anerkannten Labore haben die russischen Behörden den deutschen Exporteuren zugestellt. Lediglich über die Art der Probenziehung gibt es derzeit Unsicherheiten, an denen mit Hochdruck gearbeitet werde, um die Probleme zu beseitigen.
Die ISN meint: Merkwürdig, dass solche Schreckensmeldung rechtzeitig zum Wochen-Ende publik werden. Böse Zungen könnten behaupten, dass Negativschlagzeilen bewusst zum Zeitpunkt der Notierungsfindung gestreut werden!










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