05.07.2010 RSS Feed

REG/RVV und SZV/ZEG vereinbaren enge Zusammenarbeit bei German Hybrid im Rheinland

v.l.: Volker Baumann (stellvertretender Vorsitzender SZV/ZEG), Jörg Sauter (Geschäftsführer SZV), Matthias Ja-cobs (Geschäftsführer der RVV), Dr. Christian Hodapp (Geschäftsführer ZEG), Heinz-Rudolf Hilgers (Vorsit-zender REG), Stephan Kisters (Geschäftsführer REG) (Foto: SZV)

v.l.: Volker Baumann (stellvertretender Vorsitzender SZV/ZEG), Jörg Sauter (Geschäftsführer SZV), Matthias Ja-cobs (Geschäftsführer der RVV), Dr. Christian Hodapp (Geschäftsführer ZEG), Heinz-Rudolf Hilgers (Vorsit-zender REG), Stephan Kisters (Geschäftsführer REG) (Foto: SZV)

Die Rheinische Erzeugergemeinschaft für Qualitätsferkel (REG), die Rheinische Vieh Vermarktungs GmbH (RVV) sowie der Schweinezuchtverband / Zuchtschweine-Erzeuger-gemeinschaft  (SZV/ZEG) haben am 1. Juli 2010 in Stuttgart eine enge Zusammenarbeit bei der Vermarktung von German Hybrid-Jungsauen aus dem Rheinhybrid-Konzept vereinbart und entsprechende Vereinbarungen unterzeichnet.

 

Ziel und Anspruch der REG ist es, so deren Vorsitzender Heinz-Rudolf Hilgers, den Abnehmern von Ferkeln große Gruppen sowie homogene Partien mit einer Genetik anzubieten. Dabei muss diese aus einem Guss stammen und an deutsche Marktverhältnisse optimal angepasst sein. Hier sehen wir, so Hilgers weiter, gute Chancen, dies mit German Hybrid-Jungsauen, die aus dem Rheinhybrid-Konzept stammen, zu verwirklichen und zu gewährleisten.

 

Bereits anlässlich der am 22.6.2010 beschlossenen Fusion des Landesverbandes Rheinischer Schweinezüchter (LRS) mit dem SZV wurde das neue Label German Hybrid der Öffentlichkeit vorgestellt. Regionale Bezüge und Vernetzungen sowie enge Vertriebsstrukturen gepaart mit einer leistungsfähigen, bundesweiten Basiszucht, intensiver Stations- und Feldprüfung  sowie modernster wissenschaftlicher Instrumente wie Genomselektion bilden das Grundgerüst von German Hybrid. Wir  sind uns sicher, so Volker Baumann, stellvertretender Vorsitzender des SZV/ZEG, dass Kooperationen wie diese den Veredelungsstandort Deutschland sichern und Wertschöpfung bei den deutschen schweinehaltenden Betrieben generieren. Dass dies jedoch kein Selbstzweck ist, sondern die Wirtschaftlichkeit jeder Stufe im Produktionsprozess über Ferkelerzeuger -mit dem Anspruch nach hoher Fruchtbarkeit und Aufzucht leistung-, dem Mäster -mit guter Futterverwertung, Wachstum und Fleischanteil- und dem Schlachthof -mit homogenen Mastendprodukten- garantiert sein muss, ist keine Binsenweisheit, sondern permanenter Anspruch des SZV/ZEG.



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