25.11.2009 RSS Feed

Philipp Schulze Esking neues Vorstandsmitglied der EZG Coesfeld

 


Pohlschneider, Dierkes, Stärk, Schulze Tenkhoff, Voß, Schulze Esking, Schulze Bremer

Pohlschneider, Dierkes, Stärk, Schulze Tenkhoff, Voß, Schulze Esking, Schulze Bremer

Die Mitglieder der Erzeugergemeinschaft Coesfeld konnten bei Ihrer Generalversammlung in der vergangenen Woche in Billerbeck auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken.

 

Im Jahr 2008 wurden rund 87.000 Schweine über die EZG Coesfeld vermarktet, in den ersten zehn Monaten des Jahres 2009 waren es bereits ca. 85.000 Tiere, so dass für das komplette Jahr 2009 voraussichtlich die Schallmauer von 100.000 Schweinen überschritten wird.


Voß, Schulze-Tenkhoff, Westermann, Schulze-Bremer, Schulze-Esking

Voß, Schulze-Tenkhoff, Westermann, Schulze-Bremer, Schulze-Esking

Bei der Vermarktung von Schlachtschweinen arbeitet die Erzeugergemeinschaft mit Sitz in Rinkerode (bei Münster) seit dem 01.02.2007 mit der ISW GmbH, dem wirtschaftlichen Tochterunternehmen der ISN-Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands e.V., zusammen.

 

Im Rahmen der Generalversammlung wurden die Vorstandsmitglieder sowie die Kassenführerin einstimmig entlastet. Bei den turnusmäßigen Wahlen zum Vorstand wurde Philipp Schulze Esking aus Billerbeck einstimmig in den Vorstand der EZG Coesfeld gewählt. Er tritt die Nachfolge von Franz Schulze Bremer an, der sich nach langen Jahren engagierter Arbeit für die Erzeugergemeinschaft nicht zur Wiederwahl stellte.

 

Nach den Regularien referierte Ulrich Pohlschneider, ISN-Fachreferent Politik/Markt, zum Thema „Der deutsche Schweine- und Ferkelmarkt im Spannungsfeld zwischen Import und Export“.


Schulze-Tenkhoff, Voß, Schulze-Bremer, Brintrup

Schulze-Tenkhoff, Voß, Schulze-Bremer, Brintrup

Zunächst stellte Herr Pohlschneider die aktuelle Situation am Schweine- und Ferkelmarkt im Inland sowie in der EU dar. Anschließend ging er auf die zunehmende Bedeutung der Importe und Exporte auf den Inlandsmarkt ein. So wurden in den letzten Monaten und Jahren immer mehr Ferkel aus Dänemark und den Niederlanden nach Deutschland eingeführt. Angesichts der deutlichen Produktionssteigerungen in den letzten Jahren hat gleichzeitig die Abhängigkeit von den Entwicklungen auf den Exportmärkten stark zugenommen.



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