Ostfriesische Erzeugergemeinschaft feierte 40. Geburtstag / Gerhard Boden gab nach 30 Jahren den Vorsitz ab
Betriebe sollen sich aber schon jetzt auf die neuen Haltungsverordnungen einstellen, berichtet harlinger.de. Mit der Gründung der Ferkelerzeugergemeinschaft Ostfriesland als eingetragene Genossenschaft am 24. Juli 1970 begann eine Erfolgsgeschichte in Sachen Schweinevermarktung. Dies wurde anhand der Vorträge anlässlich der jüngsten Generalversammlung am vergangenen Freitag in der Gastwirtschaft Alte Post
in Ogenbargen deutlich.
Vor 80 Teilnehmern, darunter neben einigen Ehrengästen natürlich viele Ferkelerzeuger, gab der Vorsitzende Gerhard Boden pünktlich zum 40. Geburtstag der Genossenschaft einen Rückblick über deren Entwicklung.
Um uns am umkämpften Schweinemarkt etablieren zu können, haben wir frühzeitig den Sprung von der Rein- zur Kreuzungszucht gemacht, sagte Boden, als er die Anfänge der Gemeinschaft Revue passieren ließ. Der Slogan
Qualitätsferkel aus dem Gesundheitsprogramm Ostfrieslandsei schnell eine erfolgreiche Vermarktungsformel geworden. Solche Verkaufsstrategien sind übrigens auch von Beginn an nötig gewesen, da dieser Wettbewerb schon immer ohne eine staatliche Intervention auskommen musste.










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