In dem literarischen Kochbuch
Der Autor verbindet in dem Buch den Bericht über seine gastronomische Initiation gekonnt mit einer Reportage über seinen kulinarischen Italienaufenthalt, schreibt berlinerliteraturkritik.de unter Berufung auf den Verlag.
Klappentext: Bill Buford, Ex-Verleger und Ex-Literaturchef, kündigt seinen Job bei der renommierten Zeitschrift New Yorker, um ein Jahr lang in der Küche des Sterne-Restaurants Babbo Töpfe und Pfannen zu schrubben und zu lernen. Am Ende kocht er tatsächlich wie ein Profi und hat vor allem eins begriffen: Gutes Essen fängt bei den Zutaten und ihrer Erzeugung an.
Und so reist er nach Italien, um im Chianti die Pastaherstellung zu lernen und bei einem Metzger alles zu erfahren, was man über Fleisch wissen muss. Zurück in New York, kauft er ein ganzes Schwein und verarbeitet es komplett: zu 450 Mahlzeiten.
den ganzen Artikel lesen Sie hier
der Verlag
Hitzevon Bill Bufords das der Carl Hanser Verlag veröffentlicht, schildert der Mitbegründer des Literaturmagazins ,New Yorker’ seine Erlebnisse als Neuling in der Welt der Gastronomie.
Der Autor verbindet in dem Buch den Bericht über seine gastronomische Initiation gekonnt mit einer Reportage über seinen kulinarischen Italienaufenthalt, schreibt berlinerliteraturkritik.de unter Berufung auf den Verlag.
Klappentext: Bill Buford, Ex-Verleger und Ex-Literaturchef, kündigt seinen Job bei der renommierten Zeitschrift New Yorker, um ein Jahr lang in der Küche des Sterne-Restaurants Babbo Töpfe und Pfannen zu schrubben und zu lernen. Am Ende kocht er tatsächlich wie ein Profi und hat vor allem eins begriffen: Gutes Essen fängt bei den Zutaten und ihrer Erzeugung an.
Und so reist er nach Italien, um im Chianti die Pastaherstellung zu lernen und bei einem Metzger alles zu erfahren, was man über Fleisch wissen muss. Zurück in New York, kauft er ein ganzes Schwein und verarbeitet es komplett: zu 450 Mahlzeiten.
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