09.11.2009 RSS Feed

Junge ISN beim Bundeskongress der JuLis in Saarbrücken

v.l.: Lasse Becker, JuLis-Landesvorsitzender Hessen und Philipp Giede-Jeppe

v.l.: Lasse Becker, JuLis-Landesvorsitzender Hessen und Philipp Giede-Jeppe

Positiv blicken die Jungen Liberalen (JuLis) auf den 39. Bundeskongress am Wochenende vom Samstag, den 01. November bis Sonntag, den 02. November 2009 in Saarbrücken zurück. Neben der ersten Debatte über das neue Grundsatzprogramm stand am Samstag auch die Wahlen für einen neuen Beisitzer im Bundesvorstand sowie Wahlen der Internationalen und Europäischen Delegierten auf der Tagesordnung. Auch am Sonntag wurden wichtige inhaltliche Debatten geführt. Außerdem stattet der neue Bundesaußenminister und Fraktionsvorsitzende der FDP Dr. Guido Westerwelle den Jungen Liberalen auf dem Bundeskongress einen Besuch ab.


JuLis beim Bundeskongress

JuLis beim Bundeskongress

In diesem Rahmen überbrachte Philipp Giede-Jeppe vom Beratungsteam Jungen ISN der JuLi-Spitze gerne ein Grußwort. Schon zum vierten Mal nahm ein Vertreter der Jungen ISN an diesem politischen Event teil.

 

„Noch sind es nicht die unternehmerischen Herausforderungen die uns jungen Schweinehaltern Sorge bereitet“, bekräftigte Giede-Jeppe sein Anliegen vor Ort. Vielmehr hat die Junge ISN Bedenken, dass Ihnen auf dem Weg in freiere Märkte die Politik den nötigen Flankenschutz nicht bietet, dass Gesetzte und Beschlüsse aus Brüssel in Berlin noch weiter verschärft werden und der bürokratische Wahnsinn für die Landwirte weiter zunimmt.


Johannes Vogel, Bundesvorsitzender der JuLis

Johannes Vogel, Bundesvorsitzender der JuLis

Bundesvorsitzender Johannes Vogel, der nicht erst seit einem Besuch bei der Jungen ISN im Jahr 2007 und 2009 den richtigen „Stallgeruch“ hat freute sich über den Besuch der Jungen ISN. Der einzigen landwirtschaftlichen Interessensvertretung die die Meinung der Julis zur Abschaffung der Subventionen teilt.

 

Darauf ging Philipp Giede-Jeppe in seinem Grußwort ebenfalls ein: „Auch wir halten es für sinnlos, dass 2/3 des EU-Haushalts über Subventionen in die Landwirtschaft gepumpt werden.“ Die Junge ISN fordert transparente Märkte, eine echte, soziale Marktwirtschaft, weniger Bürokratie und Gleichberechtigung im europäischen Wettbewerb.



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