ISN-Newsletter vom 30.12.2010
Wir wünschen allen Lesern unseres Newsletters einen guten Rutsch und für das neue Jahr 2011 Gesundheit, Glück und gute Schweinepreise!
WARNUNG: gefälschte Beitragsbescheide im Umlauf!
Seit gestern (27.12.2010) erhalten Landwirte gefälschte Schreiben, die angeblich von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) versandt wurden. Darin werden die Betriebe aufgefordert, innerhalb von 14 Tagen Beiträge zu einem Klimawandel-Entschädigungsfonds (KLEF) zu zahlen, der für Schäden an Personen und Sachen durch Naturkatastrophen aufkommen soll...
» mehr dazuEU-Schweinepreise: weitestgehend stabile Verhältnisse zwischen den Feiertagen
Der Schlachtschweinemarkt in Europa zeigt sich zwischen den Feiertagen fast überall von stabilen Preisen gekennzeichnet. Die Notierungen in Frankreich und Großbritannien konnten sogar noch Steigerungen verbuchen. In Deutschland blieb der Vereinigungspreis am vergangenen Donnerstagmittag zwar auf unverändertem Niveau stehen, am Donnerstagnachmittag verkündeten dann fast zeitgleich nahezu alle..
» mehr dazuSchweinefleischexport der EU kräftig gestiegen
Der Schweinefleischexport der Europäischen Union hat sich im laufenden Jahr wieder kräftig erholt, meldet Agra Europe. Wie aus einer aktuellen Übersicht der Europäischen Kommission hervorgeht, wurden von Januar bis Oktober 2010 umgerechnet in Produktgewicht rund 2,206 Mio t Schweinefleisch aus der Gemeinschaft in Drittstaaten geliefert; das waren 269..
» mehr dazuWestfleisch: Eber bald mit Handelswertabrechnung
Während die Schlachtkonzerne Tönnies und Vion bereits in großem Stil ausgemästete Eber abnehmen, halten sich die Aktivitäten der Westfleisch auf diesem Gebiet noch in engeren Grenzen. Wie der Einkaufsleiter Landwirtschaft der Westfleisch, Josef Beuck, am vergangenen Mittwoch gegenüber der Agra Europe erklärte, schlachtet Deutschlands größter genossenschaftlicher Fleischverarbeiter nunmehr..
» mehr dazuChinas Fleischerzeugung 2010 um 2,6% gestiegen
Chinas Fleischerzeugung im laufenden Jahr wird voraussichtlich um 2,6% gegenüber dem Vorjahr auf 78,5 Mio t steigen. Dies teilte das chinesische Agrarministerium jetzt mit. Die Produktion von Eiern soll demnach um 1,5% gegenüber dem Vorjahr auf 27,6 Mio t zulegen, während Molkereiprodukte lediglich um 0,2% auf 37,4 Mio..
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