Wahlen zum Vorstand und zum Beirat standen bei der diesjährigen Mitgliederversammlung der Interessengemeinschaft der Schweinehalter Nord-Westdeutschland e.V. (ISN) am 17. Februar in Münster auf dem Programm.
Vorstand im Amt bestätigt
Erwartungsgemäß haben die rund 550 anwesenden Mitglieder den Vorstandsvorsitzenden Franz Meyer zu Holte aus Damme, dessen Stellvertreter Bernhard Bonekamp aus Dülmen sowie Vorstandsmitglied Ulrich Kirschner aus Meppen im Amt bestätigt.
In den 20-köpfigen Beirat wurden neu gewählt: Thomas Bröker und Paul Kathmann, beide aus Niedersachen, Fritz Gurr, Baden-Württemberg, sowie Birgit Scharlau und Philipp Schulze Esking, beide aus Nordrhein-Westfalen. In den Beirat wiedergewählt wurden außerdem Carl-Josef Detert, Heinrich Eggers, Fritz-Jürgen Gerke, Dr. Rudolf Lüdemann, Hans Kornmann sowie Annette Wolfering-Lewing.
Aus den Reihen der Jungen ISN sind somit drei Mitglieder in den Beirat gewählt worden und tragen zu einer deutlichen Verjüngung dieses Gremiums bei. Franz Meyer zu Holte dankte den ausscheidenden Beiratsmitgliedern Eric Arts, Josef Kremeter, Xaver Piepenbrock, Bernd Többe-Bultmann sowie Ansgar Tubes herzlich für ihr jahrelanges Engagement in der ISN und überreichte als Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit eine kleine Aufmerksamkeit.
Neuer Name für die ISN
Weiterhin stimmten die Mitglieder einer Namensänderung der ISN zu. Die
Junge ISN bringt
Die Junge ISN kann auf ein reges Jahr zurückblicken. Unter dem Motto Wir sind für unsere eigene Zukunft verantwortlich!
Inzwischen hat die CMA vor allem die Kunden von morgen, nämlich Jugendliche und junge Erwachsene, die gerade das Elterhaus verlassen haben, im Visier.
Die CMA-Werbung selbst erfolgt inzwischen nach dem Leitsatz
Vorstand im Amt bestätigt
Erwartungsgemäß haben die rund 550 anwesenden Mitglieder den Vorstandsvorsitzenden Franz Meyer zu Holte aus Damme, dessen Stellvertreter Bernhard Bonekamp aus Dülmen sowie Vorstandsmitglied Ulrich Kirschner aus Meppen im Amt bestätigt.
In den 20-köpfigen Beirat wurden neu gewählt: Thomas Bröker und Paul Kathmann, beide aus Niedersachen, Fritz Gurr, Baden-Württemberg, sowie Birgit Scharlau und Philipp Schulze Esking, beide aus Nordrhein-Westfalen. In den Beirat wiedergewählt wurden außerdem Carl-Josef Detert, Heinrich Eggers, Fritz-Jürgen Gerke, Dr. Rudolf Lüdemann, Hans Kornmann sowie Annette Wolfering-Lewing.
Aus den Reihen der Jungen ISN sind somit drei Mitglieder in den Beirat gewählt worden und tragen zu einer deutlichen Verjüngung dieses Gremiums bei. Franz Meyer zu Holte dankte den ausscheidenden Beiratsmitgliedern Eric Arts, Josef Kremeter, Xaver Piepenbrock, Bernd Többe-Bultmann sowie Ansgar Tubes herzlich für ihr jahrelanges Engagement in der ISN und überreichte als Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit eine kleine Aufmerksamkeit.
Neuer Name für die ISN
Weiterhin stimmten die Mitglieder einer Namensänderung der ISN zu. Die
Interessengemeinschaft der Schweinehalter Nord-Westdeutschland e.V.nennt sich künftig
ISN-Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands e.V.. Ziel dieser Namensänderung ist es, das überregionale Tätigkeitsgebiet nach außen deutlicher zu machen und außerdem den süd- und ostdeutschen Schweinehaltern die Identifikation mit der ISN zu erleichtern. Die Abkürzung des Vereinsnamens
ISNbleibt erhalten, da diese lange etabliert und gut bekannt ist.
Junge ISN bringt
frischen Windin die ISN
Die Junge ISN kann auf ein reges Jahr zurückblicken. Unter dem Motto Wir sind für unsere eigene Zukunft verantwortlich!
sind die Nachwuchs-Schweinehalter im vergangenen Jahr nach Dänemark gereist und haben sich dort fünf Tage lang die Schweinehaltung in diesem klassischen Exportland mit ausgeprägtem Genossenschaftswesen angeschaut.Schweinehalter-Lexikon – Knigge für Schweinebauern
Vertreter der Jugendorganisationen der CDU, SPD und FDP hat die Junge ISN zu Besichtigungen und Diskussionen auf ihre Höfe und in ihre Ställe geholt. Denn die landwirtschaftlichen Themen und speziell die Schweinehaltung finden sich nicht im Programm.
Ein anderes erfolgreiches Projekt war und ist das
, eine rund 30-seitige Sammlung mit Synonymen und einfachen Erklärungen für Fachausdrücke aus dem Alltag eines Schweinehalters. Einzigartig daran ist vor allem eine Auflistung umgangssprachlicher Begriffe, die die Schweinehalter in ihrem Sprachgebrauch mit Verbrauchern vermeiden sollten, um ein Gespräch nicht gleich am Anfang zu erschweren.CMA – Kommunikation für den Fleischsektor der deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft
ISW verzeichnet im Viehhandel Umsatzplus von 32 %
Beim Viehhandel der ISW hat sich ein deutliches Umsatzplus von insgesamt
32 Prozent auf knapp 308.000 Mastschweine und Ferkel ergeben. Dies berichtete Franz Schulze Tenkhoff, ISW-Geschäftsführer. Vor allem beim Handel mit Schlachtschweinen hat es im Vergleich zum Vorjahr mit 45 Prozent einen Riesensprung nach vorne gegeben. Grund hierfür sind die genau kostendeckende Kalkulation, das Zahlungsziel von acht Werktagen, die Warenkreditversicherung sowie die gesicherte Abwicklung, erläuterte Tenkhoff diese Entwicklung.
Wie wirbt die CMA heute für die deutsche Fleischwirtschaft?
Zu der Frage
nahm abschließend Gastredner Jörn Johann Dwehus, Geschäftsführer der Centralen Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH, Stellung. Mit seinem VortragCMA – Kommunikation für den Fleischsektor der deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft
gelang es ihm, den Zuhörern die neue Ausrichtung der CMA-Werbung in diesem Bereich zu verdeutlichen.Landwirte haben die Werbeaktionen der CMA früher stärker wahrgenommen als heute, weil sie damals eine der Haupt-Zielgruppe gewesen sind, so Dwehus. Dies habe sich inzwischen geändert.
Inzwischen hat die CMA vor allem die Kunden von morgen, nämlich Jugendliche und junge Erwachsene, die gerade das Elterhaus verlassen haben, im Visier.
Die auf diese Zielgruppen zugeschnittene Werbung zeigt ganz klar: Unsere Produkte passen in Eure Lebenswelt, erläuterte Dwehus weiter. Nur so kann man heute erfolgreich Werbung für die deutsche Fleischwirtschaft machen.
Die CMA-Werbung selbst erfolgt inzwischen nach dem Leitsatz
Emotionalisieren und dann informieren. Grundsätzlich gilt für die CMA erst einmal, die Aufmerksamkeit auf den Themenkomplex Landwirtschaft, Lebensmittel und Ernährung zu lenken und damit die Bereitschaft zu wecken, sich überhaupt mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Und das schafft man vor allem plakativ. Erst dann bietet sich die Chance, mit gut aufbereiteten Informationen das Verbraucherbewusstsein zu erreichen. Als Basis dazu dient die Kampagne
Deutschland hat GesCMAck.










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