ISN und DLG erötern Aktuelles aus der Schweinehaltung
Zu einem Gedankenaustausch mit der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) trafen sich am Dienstag vergangener Woche Vertreter der ISN-Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands e.V. (ISN) mit Vertretern der DLG in Frankfurt.
Von der DLG waren anwesend: der Geschäftsführer Landwirtschaft, Dr. Hövelmann, der Projektleiter Schwein, Sven Häuser, der DLG-Vizepräsident Helmut Ehlen und Dr. Jörg Bauer. Von der ISN nahmen der Vorsitzende Heinrich Dierkes, der zweite und dritte ISN-Vorsitzende Friedrich Hake und Philipp Schulze Esking, Beiratsmitglied Peter Seeger aus Hessen, Geschäftsführer Detlef Breuer und Öffentlichkeitsreferentin Katja Ahnfeldt teil.
Heinrich Dierkes nutzte die Gelegenheit sich in seiner Funktion als neuer Vorsitzender der ISN vorzustellen. Anschließend standen verschiedene Punkte auf der Tagesordnung: So wurde etwa die gute Zusammenarbeit der EPP (European Pig Producer) mit der ISN gelobt, und man war sich einig, dass diese gute Kooperation fortgesetzt und intensiviert werden sollte.
Die ISN informierte die DLG über die aus Schweinehaltersicht große Notwendigkeit der Schwarzwildbekämpfung vor dem Hintergrund einer drohenden Schweinepest bei Hausschweinen. Außerdem diskutierte man über die Problematik des Tierschutz-TÜV, der aus Sicht der ISN nur ein Draufsatteln auf die ohnehin schon üppige Bürokratie wäre.
Wichtigstes Ergebnis des Treffens war jedoch die Planung eines gemeinsamen Gremiums in dem DLG und ISN künftig auf fachlicher Ebene gemeinsam arbeiten möchten. Dabei wird der ISN-Ausschuss „Tierisches Wohlbefinden“ inhaltlich mit der DLG an verschiedenen Themen der Schweinehaltung arbeiten, z.B.: Tierschutztransportverordnung, Ferkelkastration, Schwarzwildbekämpfung, Nationaler Bewertungsrahmen Tierhaltung usw.
Am Vorabend hatten sich die Vertreter der Schweinehalter bereits zu einem gemeinsamen Abendessen mit intensivem Gedankenaustausch mit Dr. Bickert, dem stellvertretenden Chefredakteur der „DLG-Mitteilungen“ in einer typischen Frankfurter Gastwirtschaft getroffen.















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