ISN beim Deutschen Fachverlag: "Marktberichterstattung ausbauen"
Zu einem Meinungsaustausch mit dem Deutschen Fachverlag reisten am Dienstag vergangener Woche Vertreter der ISN-Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands e.V. (ISN) in das Verlagsgebäude nach Frankfurt.
Vom Deutschen Fachverlag empfingen Chefredakteur des "Ernährungsdienst", Dietrich Holler, Dr. Jürgen Struck, Redakteur beim "Ernährungsdienst", Katja Bongardt von "ernährungsdienst.de" und Bernd Feuerstein von der "Allgemeinen Fleischer Zeitung" die ISN-Vertreter: Vorsitzenden Heinrich Dierkes, die zweiten und dritten ISN-Vorsitzenden Friedrich Hake und Philipp Schulze Esking, das hessische Beiratsmitglied Peter Seeger, Geschäftsführer Detlef Breuer und Öffentlichkeitsreferentin Katja Ahnfeldt.
Vom Deutschen Fachverlag empfingen Chefredakteur des "Ernährungsdienst", Dietrich Holler, Dr. Jürgen Struck, Redakteur beim "Ernährungsdienst", Katja Bongardt von "ernährungsdienst.de" und Bernd Feuerstein von der "Allgemeinen Fleischer Zeitung" die ISN-Vertreter: Vorsitzenden Heinrich Dierkes, die zweiten und dritten ISN-Vorsitzenden Friedrich Hake und Philipp Schulze Esking, das hessische Beiratsmitglied Peter Seeger, Geschäftsführer Detlef Breuer und Öffentlichkeitsreferentin Katja Ahnfeldt.
Die Schweinehalter waren äußerst beeindruckt von dem imposanten Gebäude in dem die Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag GmbH niedergelassen ist. Dr. Struck stellte den Verlag zunächst vor: 1946 wurde das Unternehmen gegründet. Rund 90 Titel mit etwa 15 Millionen Exemplaren werden jährlich verlegt. Der Umsatz beträgt ca. 130 Millionen Euro pro Jahr und derzeit sind rund 850 Mitarbeiter beschäftigt.
Nach der Vorstellung wurden aktuelle Themen besprochen. Unter anderem standen in in dem 3-stündigen Gespräch die Themen Bekämpfung der Wildschweinepest, Ammoniakleitfaden, neue Tiertransportverordnung und der Tierschutz-TÜV auf der Tagesordnung. Die Schweinehalter waren auch interessiert an den Prognosen der Redakteure zu bestimmten Themen: Zur Problematik der GVO-Futtermittel sagte Dietrich Holler, er vermute, dass sich diese Situation nach der Europawahl etwas entspanne.
Frau Bongardt erläuterte anschliessend, dass der "Ernährungsdienst" künftige seine "Tiersparte" verstärken wolle. So wurde die Frage an die ISN gerichtet, ob man zu beiderseitigem Nutzen in gewissem Umfang einen Informationstransfer starten könne. Die Gesprächsteilnehmer einigten sich, sich entsprechende Ansätze zu erarbeiten.














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