US-Studie weist Infektion von Schweinen mit H5N1 unter Versuchbedingungen lediglich im Promillebereich nach / H5N1 nicht von Schwein zu Schwein übertragbar / Schwein unter Praxisbedingungen kein Risikopotential
Um festzustellen, ob der Virustyp H5N1 auf Schweine übertragbar ist, hat das US-amerikanische St. Jude Children´s Hospital (Division of Virology, Department of Infectious Diseases) in Memphis im Bundesstaat Tennessee im Jahr 2004 eine umfassende Studie durchgeführt, so die ISN-Interessengemeinschaft für Schweinehalter Deutschlands.
Wenngleich eine potentielle Infektionsgefahr von Schweinen nicht gänzlich auszuschließen ist, so gilt eine Übertragung des H5N1-Virus unter den in Mitteleuropa üblichen Haltungsbedingungen für Schweine der Studie zufolge eher als unwahrscheinlich.
Um den Nachweis der Vermehrung und Übertragbarkeit des Vogelgrippevirus aufs Schwein zu führen, haben die US-Mediziner Blutproben von vietnamesischen Schweinen, die dem H5N1 Virus ausgesetzt waren, im Versuch genau unter die Lupe genommen. Von den 3.175 untersuchten Proben waren lediglich acht und damit 0,25 Prozent (2,5 Promille) positiv und wiesen das im Jahr 2004 isolierte Vogelgrippevirus H5N1 auf.
Die Studie zeigte weiter, dass sich zwar alle Virustypen in den Atemwegen der Tiere vermehrten, sich jedoch nicht auf andere Kontakttiere und speziell Schweine übertrugen.
Die Virusproben aus Nasenabstrichen erreichten am zweiten Tag ihren Höhepunkt. Bei vier Schweinen haben die Mediziner die Leber untersucht. Bei zwei Tieren fanden sie niedrige Virus-Titer. Die Ergebnisse zeigen somit insgesamt, dass Schweine unter idealen Versuchbedingungen bei direkter Kontamination mit dem asiatischen H5N1 Virus infiziert werden können, dass sich dieser Virus aber nicht von Schwein zu Schwein überträgt.
Um festzustellen, ob der Virustyp H5N1 auf Schweine übertragbar ist, hat das US-amerikanische St. Jude Children´s Hospital (Division of Virology, Department of Infectious Diseases) in Memphis im Bundesstaat Tennessee im Jahr 2004 eine umfassende Studie durchgeführt, so die ISN-Interessengemeinschaft für Schweinehalter Deutschlands.
Wenngleich eine potentielle Infektionsgefahr von Schweinen nicht gänzlich auszuschließen ist, so gilt eine Übertragung des H5N1-Virus unter den in Mitteleuropa üblichen Haltungsbedingungen für Schweine der Studie zufolge eher als unwahrscheinlich.
Um den Nachweis der Vermehrung und Übertragbarkeit des Vogelgrippevirus aufs Schwein zu führen, haben die US-Mediziner Blutproben von vietnamesischen Schweinen, die dem H5N1 Virus ausgesetzt waren, im Versuch genau unter die Lupe genommen. Von den 3.175 untersuchten Proben waren lediglich acht und damit 0,25 Prozent (2,5 Promille) positiv und wiesen das im Jahr 2004 isolierte Vogelgrippevirus H5N1 auf.
Die Studie zeigte weiter, dass sich zwar alle Virustypen in den Atemwegen der Tiere vermehrten, sich jedoch nicht auf andere Kontakttiere und speziell Schweine übertrugen.
Die Virusproben aus Nasenabstrichen erreichten am zweiten Tag ihren Höhepunkt. Bei vier Schweinen haben die Mediziner die Leber untersucht. Bei zwei Tieren fanden sie niedrige Virus-Titer. Die Ergebnisse zeigen somit insgesamt, dass Schweine unter idealen Versuchbedingungen bei direkter Kontamination mit dem asiatischen H5N1 Virus infiziert werden können, dass sich dieser Virus aber nicht von Schwein zu Schwein überträgt.










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