Höchste Zeit die Futterkosten zu senken!
Auch nach der Ernte scheinen die Rohstoffpreise keinen Boden zu finden. Der Sojapreis bewegt sich bei 50 €/dt immer noch auf einem Rekordniveau. Marktexperten gehen nicht von einer Entspannung der Preisentwicklung bei Soja bis zum Frühjahr 2012 aus. Auch Getreide wird nach wie vor teuer gehandelt.
Es ist somit höchste Zeit sich um die Optimierung des Futteraufwands (Futterverwertung + Futterkosten) zu kümmern, sofern dies nicht schon längst geschehen ist. Um auf die fortlaufend steigenden Futterkosten zu reagieren, sollten zunächst alle Faktoren auf den Prüfstand gestellt werden, die den Futteraufwand beeinflussen.
Die Kostenoptimierung ist in der gesamten Wirtschaft ein wichtiges Stichwort in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. In der Schweinehaltung stellen die Futterkosten den größten Kostenblock dar. Der wirtschaftliche Erfolg eines Betriebes hängt direkt von diesem Faktor ab.
Es gibt einige kaufmännische Maßnahmen (Einkaufsgemeinschaften, Kaufzeitpunkt, Kontrakte usw.), um die Futterkosten zu senken. Im Sinne der Kostenoptimierung muss auch die Rationsgestaltung auf den Prüfstand gestellt werden.
In ISN-Blickpunkten
hat die ISN einige Tipps für Sie zusammengestellt, die Sie bei der Optimierung des Futteraufwands unterstützen sollen.
Verfügbar sind folgende Themen:
ISN-Blickpunkt Futterkosten optimieren
ISN-Blickpunkt Futterverwertung erhöhen
ISN-Blickpunkt Futter selbst mischen?
In den nächsten Wochen wird das Angebot der ISN-Blickpunkte
, die Sie im Mitgliederbereich herunterladen können, erweitert.
Hier gelangen Sie in den Mitgliederbereich...
Hinweis: Im Moment können mit manchen Versionen des Internet Explorers
die PDF-Dokumente/Downloads nicht geöffnet werden. Bitte nutzen Sie alternativ den Browser Mozilla Firefox
.












Anleitung: Wie komme ich in den Mitgliederbereich?
Bild der Woche...