In der Landwirtschaft kommen immer mehr elektronische Datenerfassungssysteme zum Einsatz. Geräte mit integriertem Barcodescanner können nun beim Belegen der Sauen für die Erfassung der Besamungsportionen genutzt werden. Die GFS hat die Voraussetzung dafür geschaffen: Alle Besamungsportionen werden mit Barcode ausgeliefert. Mit Hilfe der neuen Technik wird der Arbeitsaufwand zur Datenerfassung minimiert. Außerdem werden Fehlerquoten bei der Dateneingabe (z. B. Tippfehler) vermieden. Dies ist für die GFS insbesondere für die Erbfehlererfassung und das Fruchtbarkeitsmonitoring von Interesse. Für die Nutzung des Barcodes zur Erfassung der Belegungen sind bei den Sauenplanern Anpassungen notwendig. Um den Sauenplaneranbietern die Einbindung für das Lesen des Barcodes zu erleichtern stellt die GFS auf ihrer Homepage (www.gfs-topgenetik.de) ein DLL (Dynamic Link Library) als Download kostenlos zur Verfügung.
Mit dem Barcode auf der Tube ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Vereinfachung der Datenerfassung im landwirtschaftlichen Betrieb erfolgt. Zusätzlich ist mit dem neuen Etikett ein Mindesthaltbarkeitsdatum für das Sperma bei sachgemäßer Lagerung bei 16 – 18 °C ausgewiesen.
Erläuterung Etikett:
1. Besamungsstation
2. EU-Anerkennungsnummer
3. Ebernummer
4. Ebername
5. Rasse- und Rassenzusatzbezeichnung
6. Ausweis von Produktions- und Haltbarkeitsdatum
7. Barcode










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