Auch die Allgemeine Presse setzt sich nun mit dem Thema Ferkelkastration auseinander. Nachfolgend finden Sie einen Artikel zu diesem Thema von www.frankenpost.de:
Wenn sich die Tierschutzverbände durchsetzen, soll das Kastrieren von Jungschweinen verboten werden. Eberfleisch jedoch gilt wegen seines beißenden Geruchs als ungenießbar.
Löwinger aus Altenreuth bei Harsdorf ist Landwirt und Ferkelerzeuger. Nicht nur als Bauer, auch als Kreisobmann des Bayerischen Bauernverbands in Kulmbach befasst sich Löwinger seit einiger Zeit mit etwas, das man wohl getrost als Revolution in der Schweinehaltung bezeichnen kann. Weitgehend unbemerkt von den Verbrauchern vollzieht sich gerade in der Landwirtschaft eine Entwicklung, die nachhaltige Veränderungen in der Zucht und in der Mast von Schweinen, aber auch im Konsumverhalten beim Genuss von Schweinefleisch nach sich ziehen wird: Männliche Ferkel sollen nicht mehr kastriert, sondern als Eber aufgezogen werden. Dabei gilt bislang das Fleisch von Ebern wegen seines üblen Geruchs als ungenießbar. Die Ebermast ist in Deutschland bislang sogar verboten. Das soll sich jetzt ändern.










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