31.03.2009

EU-Schweinepreise: Verbrauchernachfrage kurbelt Fleischgeschäft an

EU-Vergleich 2009-03-31

In der aktuellen Schlachtwoche zeigt der europäische Markt für Schlachtschweine insbesondere im Nordwesten wieder leicht aufwärts. Dänemark, Deutschland und die Niederlande konnten den freundlichen Trend aus der Vorwoche moderat fortsetzen. Auch Großbritannien verzeichnete ein deutliches Plus. Denn das Angebot an schlachtreifen Schweinen hat etwas abgenommen und die Schlachtunternehmen fragen das vorhandene Lebendangebot rege nach. Die Verbrauchernachfrage hat sich spürbar verbessert und spiegelt sich im Preisanstieg wieder. In Dänemark ist dieser insbesondere auf die verbesserten Drittlandsexporte zurück zu führen.

 

Unverändert ist die Preissituation in Spanien, Frankreich, Belgien und Österreich. Auch in Schweden bewegte sich der Preis seitwärts, nur der Wechselkurs veränderte sich. Die polnische Notierung konnte das bestehende Niveau nicht halten und gab spürbar um korrigierte 6 Cents nach.

 

Tendenz: In der kommenden Schlachtwoche ist mit Blick auf Ostern von einer weiterhin regen Fleischnachfrage im Inland und festen Preisen auszugehen.



2009 03 31

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