EU-Schweinepreise: stabile Notierungen
Weitgehend ausgeglichen präsentiert sich in dieser Woche der Schlachtschweinemarkt in Europa. Die europäischen Notierungen bewegen sich auf dem bereits erreichten Niveau. Auch die niederländische Notierung kann sich nach dem Preisrückgang in der Vorwoche wieder behaupten. Etwas zur Schwäche tendieren die Preise in Dänemark sowie in Italien. In Frankreich wird aufgrund einer besonders guten Nachfrage ein leichtes Plus von korrigierten 0,7 Cents erreicht. Somit ist Dänemark wieder der Träger der roten Laterne im europäischen Preisgefüge.
Europaweit bewegen sich die Schlachtzahlen auf Rekordniveau. In dem Wissen, dass über Weihnachten mehrere Schlachttage fehlen werden, laufen die Schlachtbänder bereits jetzt auf Hochtouren, um einen möglichen Angebotsstau zu verhindern. Die erhöhte Ablieferbereitschaft der Erzeuger trägt dazu bei. Gleichzeitig profitiert der europäische Schlachtschweinemarkt von einer belebten Nachfrage auf den heimischen Märkten und im Export.
Tendenz: Wenn das Lebendangebot weiter so gut abfließt, ist von unveränderten Preisen auszugehen.









2008_12_09
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