05.06.2007
EU-Schweinepreise: „Spanien olé – 1,52 €"
Die Situation auf dem europäischen Schlachtschweinemarkt verbessert sich weiter. Das Angebot an Schlachtschweinen geht in vielen Ländern Europas zurück. Insbesondere in Frankreich und Spanien reicht das derzeitige Angebot bei Weitem nicht aus, die Nachfrage der Schlachtunternehmen zu bedienen. Dort werden deshalb die Schweinepreise um 3 bzw. 5 Cent heraufgesetzt. Dieser positive Trend strahlt zunehmend nach Mitteleuropa. Die Lebendexporte von Schlachtschweinen aus der Bretagne in die Niederlande sind in den letzten Wochen auf Grund der preislichen Differenz fast zum Erliegen gekommen. Mit 2 Cent pro kg steigen die Preise in den Niederlanden und Deutschland zwar nur moderat an, unterstreichen aber den freundlichen Preistrend. Die übrigen Länder notieren für die angelaufene Woche unverändert.
Bei den Fleischgeschäften lassen die deutlichen Impulse aber weiterhin auf sich warten. Größtenteils wird nur von unveränderten bis leicht positiven Preisen bei den Teilstücken berichtet.
Tendenz: Der Anstieg der Preise ergibt sich bisher nur aus dem verringerten Lebendangebot. Für größere Preissprünge auch in Mitteleuropa sind Nachfrageimpulse auf dem Fleischmarkt notwendig. Monatsanfang und besseres Wetter könnten hier den Ausschlag geben.
Bei den Fleischgeschäften lassen die deutlichen Impulse aber weiterhin auf sich warten. Größtenteils wird nur von unveränderten bis leicht positiven Preisen bei den Teilstücken berichtet.
Tendenz: Der Anstieg der Preise ergibt sich bisher nur aus dem verringerten Lebendangebot. Für größere Preissprünge auch in Mitteleuropa sind Nachfrageimpulse auf dem Fleischmarkt notwendig. Monatsanfang und besseres Wetter könnten hier den Ausschlag geben.









20070605
Aktuelles...