EU-Schweinepreise: Positiver Trend - Deutschland schaut in die Röhre
In der neuen Schlachtwoche präsentiert sich der europäische Markt für Schlachtschweine insgesamt positiv. Einige Notierungen können sogar spürbar zulegen. Die Nase vorn hat Spanien mit einem deutlichen Plus von korrigierten 6 Cents. Sogar in den Niederlanden stieg die Notierung um korrigierte 3 Cents an und verringerte damit den in den letzten Wochen überdurchschnittlichen Abstand zu Deutschland deutlich. Der französische Preis legte ebenfalls deutlich zu und überholte damit das deutsche Preisniveau. Sogar in Polen verbesserte sich die Nachfrage und die Notierung stieg spürbar an. Mit korrigierten 1,27 EUR/ kg SG nähert sie sich wieder dem hiesigen Preisniveau an.
Auch in anderen Ländern war ein Plus umzusetzen, so auch in Belgien oder Großbritannien. Deutsche Verhältnisse
, das heißt unveränderte Preise, wurden in Dänemark und Österreich festgestellt. Ebenfalls stabil blieb die schwedische Notierung, die jedoch aufgrund von Währungsverlusten in der korrigierten Form schwächer ausfällt.
Tendenz: Das Angebot an schlachtreifen Schweinen wird in der laufenden Woche in Europa etwas geringer ausfallen. Dass die Verbraucher zum Monatsanfang wieder mehr Geld im Portemonnaie haben, könnte sich auf die Fleischnachfrage positiv auswirken. Der Preisanstieg rückt näher.









2009_03_03
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