11.04.2007
EU-Schweinepreise: Positive Anzeichen!
Am europäischen Schlachtschweinemarkt haben die fehlenden Schlachttage in den meisten Ländern zu keinen Überhängen geführt. Ganz im Gegenteil, Schlachtschweine werden trotz der verkürzten Schlachtwoche teilweise schon wieder gesucht. In den Niederlanden und Belgien zogen die Notierungen deshalb leicht an.
Einzig und allein in Österreich kam es bereits vor den Feiertagen zu einem Rückstau, und die Notierung musste für die neue Schlachtwoche um drei Cent pro kg Schlachtgewicht zurückgenommen werden. Abgesehen von diesen Ausnahmen stellt sich der europäische Markt ausgeglichen dar und tendiert seitwärts.
Die Fleischgeschäfte sind zum Ende der vergangenen Woche deutlich besser gelaufen als in den Wochen zuvor. Insbesondere die Edelteile und Kurzbratartikel konnten deshalb zu steigenden Preisen vermarktet werden.
Tendenz:
Das Angebot geht in der Tendenz leicht zurück, ist aber für die Nachfrage derzeit noch ausreichend. Bleibt die Nachfrage so groß, sind in den nächsten Wochen leicht anziehende Notierungen möglich.
Einzig und allein in Österreich kam es bereits vor den Feiertagen zu einem Rückstau, und die Notierung musste für die neue Schlachtwoche um drei Cent pro kg Schlachtgewicht zurückgenommen werden. Abgesehen von diesen Ausnahmen stellt sich der europäische Markt ausgeglichen dar und tendiert seitwärts.
Die Fleischgeschäfte sind zum Ende der vergangenen Woche deutlich besser gelaufen als in den Wochen zuvor. Insbesondere die Edelteile und Kurzbratartikel konnten deshalb zu steigenden Preisen vermarktet werden.
Tendenz:
Das Angebot geht in der Tendenz leicht zurück, ist aber für die Nachfrage derzeit noch ausreichend. Bleibt die Nachfrage so groß, sind in den nächsten Wochen leicht anziehende Notierungen möglich.









20070410
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