07.10.2008

EU-Schweinepreise: Notierungen nähern sich einander an

EU

Die Palette der Preisentwicklung am europäischen Markt für Schlachtschweine reicht in der aktuellen Kalenderwoche weit. Dabei nähern sich die Notierungen einander an. Insgesamt weist jedoch der Trend auf zunehmende Stabilität. Dass die deutsche Notierung trotz des massiven Drucks der so genannten roten Seite und eines fehlenden Schlachttags am Tag der deutschen Einheit unverändert blieb, ist ein positives Signal für ganz Europa. Stabil sind auch die Preise in Dänemark und Österreich. In Frankreich ist sogar ein Hauch Optimismus zu spüren. In Belgien steigt der Preis immerhin um plus 2,5 Cents.

Die Niederlande folgen einmal nicht ihrem großen Bruder Deutschland und weichen von der deutschen Preisfeststellung ab. So heißt es in dieser Woche nicht oranje boven, sondern Preis schwächer um 2 Cents. Der Export niederländischer Schlachtschweine nach Deutschland wird durch einen größeren Preisabstand attraktiver. Die Spanier bekommen schon zum vierten Mal die Folgen der Herbstdepression zu spüren.

Tendenz: Insgesamt geht der Trend am europäischen Schlachtschweinemarkt zu einem ausgewogenen Verhältnis von Angebot und Nachfrage. Daraus resultieren dann stabile Preise.



2008_10_07

Aktuelles...

 
Was meinen Sie?

Tierwohllabel sind in aller Munde.

Können Sie sich vorstellen mit Ihrem Betrieb an einem Tierwohllabel teilzunehmen?

 
 
 
 
Abstimmen
ISN-Mitglied werden & Vorteile sichern

Profitieren Sie als ISN-Mitglied von unseren zahlreichen Serviceleistungen, wie

Hier können Sie Mitglied werden.

Sagen Sie uns Ihre Meinung

Ob Maskenänderungen, Tierschutzplan oder Tierhaltung in der Öffentlichkeit: Sagen Sie uns Ihre Meinung!