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29.01.2013

EU-Schweinepreise: Optimismus im Süden – Norden schwächelt

EU-Schweinepreisvergleich 29.01.2013

In der aktuellen Schlachtwoche stabilisiert sich der Markt für schlachtreife Schweine in der Mitte und im Süden der EU zunehmend. So bleiben die Notierungen in Spanien, Deutschland, Belgien, Niederlande und Österreich auf dem bestehenden Niveau stehen. Eine schwächere Tendenz zeigen die korrigierten Notierungen im Norden. Dänemark, Großbritannien und Irland müssen Preisabschläge verzeichnen. Auch in Frankreich gab die Notierung aufgrund eines großen
Angebots leicht nach. Damit rutscht die dänische Notierung wieder näher an das preisliche Mittelfeld heran. Im Dezember noch lagen die Dänen im europäischen Preisgefüge an erster Stelle vor Spanien und fast 10 Cent über dem deutschen Preisniveau. Aktuell erlösen die dänischen Erzeuger nur noch 3,3 Cent je kg Schlachtgewicht mehr als deutsche Mäster. In Spanien ist die Stimmung bedingt durch eine gute Nachfrage, zufriedenstellende Exporte und rückläufige Schlachtgewichte bereits
optimistisch.

Tendenz für den deutschen Markt: Das Angebot an schlachtreifen Schweinen ist rückläufig und sorgt für eine weitere Stabilisierung am Markt. Die Fleischnachfrage könnte durch den anstehenden Monatsanfang und Karneval die nötigen Impulse erhalten.



EU-Schweinepreisvergleich 29.01.2013

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