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09.04.2013

EU-Schweinepreise: Knoten noch nicht geplatzt - Optimismus in Belgien und NL

2013_04_09

Der Schlachtschweinemarkt in Europa zeigt zu Beginn der neuen Schlachtwoche vorsichtig erste Signale für die von den Erzeugern lang ersehnte Trendwende.

 

Der deutliche Preisanstieg blieb zwar aus, doch in einigen Ländern legten die korrigierten Notierungen leicht zu. So präsentierten sich die Märkte in Belgien und den Niederlanden optimistisch und die Preise zogen um korrigierte 1,2 und 0,9 Cent an. Großbritannien nahm den Preisrückgang der Vorwoche weitestgehend zurück und die britische Schlachtschweinenotierung legte mit plus 4,8 Cent sogar spürbar zu.

 

Keinen Preisanstieg konnten Deutschland, Dänemark, Österreich und Irland einläuten. Auch die spanische Notierung blieb auf dem erreichten Niveau stehen. Eine Leitfunktion hat wieder einmal die deutsche Notierung, die aufgrund fehlender Impulse seit Wochen auf der Stelle tritt. Wetterbedingt magere Fleischgeschäfte und ruhige Exporttätigkeiten verhindern den Ausschlag des Preisbarometers.

 

Tendenz für den deutschen Markt: Die Temperaturen sind das Zünglein an der Waage bei den aktuellen Fleischgeschäften. Wird es ab Wochenmitte tatsächlich - wie angekündigt - wärmer, bedeutet das den Start der Grillsaison. Zudem gehen Marktteilnehmer von einem rückläufigen Lebendangebot aus, so dass der lang ersehnte Preisanstieg näher rückt.

 

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2013_04_09

EU-Schweinepreisvergleich im ISN-Marktticker

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