Deutschland ist der größte Ferkelimporteur in der Welt.
Wie die AMI mitteilt, kann nur zu einem Teil der hohe Ferkelbedarf angesichts eines Schlachtaufkommens von über 1 Million Schweinen pro Woche, durch das inländische Ferkelangebot gedeckt werden.
Laut Prognose der AMI GmbH werden Deutschlands Schweinemäster daher im laufenden Jahr voraussichtlich über 10 Millionen Ferkel importieren.Dänemark mit schätzungsweise knapp 7 Millionen Stück gefolgt von den Niederlanden mit 3,4 Millionen Ferkeln, sind die wichtigsten Lieferländer. In diesem Jahr wird die jährliche Wachstumsrate im Ferkelhandel, vor allem mit Dänemark, geringer ausfallen (+ 7 Prozent im Zeitraum von Januar bis Mai 2010).
Die Einfuhren aus Dänemark stiegen in den vergangenen Jahren jährlich noch um über 30 Prozent. Die Ursache für diese Entwicklung sieht die AMI in folgendem: Aufgrund verbesserter Erlösmöglichkeiten in Dänemark sind die Schweine- und Ferkelpreise im Inland auf deutsches Niveau gestiegen. Somit sind die Ausfuhren von Schlachtschweinen und Ferkeln weniger lukrativ geworden.










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