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       <title>ISN - News</title>
       <link>http://www.schweine.net/</link>
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       <language>de-de</language>
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           <title>Niederländischer NVV-Referenzpreis für Schlachtschweine und Ferkel für die 21. KW 2013</title>
           <link>http://www.schweine.net/niederlaendischer_nvv_21.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Die Interessengemeinschaft der niederländischen Schweinehalter (Nederlandse Vakbond Varkenshouders, NVV) hat den niederländischen Referenzpreis für Schlachtschweine für die 21. KW 2013 auf 1,55 Euro pro Kilogramm Schlachtgewicht festgesetzt. Das sind +- 0 Cent gegenüber der Vorwoche.&lt;/p&gt; &lt;p &gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Dieser Referenzpreis versteht sich als Preis, den niederländische Erzeuger in der genannten Kalenderwoche beim Vermarkten ihrer Schlachtschweine erzielen wollen. Er ist ein &quot;Ab-Hof-Preis&quot; und gilt für den Standard von 90 Kilogramm Schlachtgewicht, Typ A bei 56% Muskelfleischanteil (MFA), zzgl. Mwst.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die NVV hat die Ferkelnotierung für die 21. KW 2013 auf 42,00 Euro festgesetzt. Das sind - 2 € gegenüber der Vorwoche. Diese Notierung gilt zzgl. Mehrwertsteuer und bezieht sich auf eine 300er Verkaufspartie, 25 kg und mittlere Qualität.&lt;/p&gt; &lt;/p&gt;
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           <pubDate>Fri, 17 May 2013 20:35:00 +0200</pubDate>
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           <title>Fleischverzicht hätte kaum Auswirkungen auf weltweite Ernährungssituation</title>
           <link>http://www.schweine.net/fleischverzicht_haette_kaum_auswirkungen_auf_weltw.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Eine Verminderung des Fleischkonsums in den Industrieländern hätte kaum Auswirkungen auf die globale Ernährungssituation. Das geht aus einer Studie hervor, die Agrarökonomen der Universitäten Hohenheim und Göttingen unter Federführung der Professoren Harald Grethe und Achim Spiller vorgelegt haben.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt; Die Wissenschaftler kommen in ihren Modellrechnungen zu dem Ergebnis, dass ein Rückgang der Fleischnachfrage in den Ländern der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) durch einen erhöhten Fleischkonsum im Rest der Welt weitgehend kompensiert würde. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Damit fielen die Auswirkungen eines Fleischverzichts hierzulande auf Ernähungssicherung sowie Umwelt und Klima deutlich geringer aus als derzeit in der Öffentlichkeit vermutet werde, sagte Grethe laut Agra Europe bei einem Symposium der Edmund Rehwinkel-Stiftung heute in Berlin. Gleichzeitig käme es seinen Angaben zufolge zu einem spürbaren Rückgang des Produktionswerts der deutschen Landwirtschaft. &lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; Weitere Forschung nötig &lt;p&gt;Der Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats für Agrarpolitik vom Bundeslandwirtschaftsministerium verwies allerdings auf eine Reihe von offenen Fragen im Zusammenhang mit der von der Rehwinkel-Stiftung geförderten Studie. Beispielsweise habe das Konsumverhalten in den Industrieländern global eine Leitbildfunktion und könne möglicherweise langfristige Effekte anstoßen. Hierzu fehle es jedoch bislang ebenso an gesicherten Erkenntnissen wie im Hinblick auf positive Gesundheitsaspekte, die aus einer Angleichung des Fleischkonsums zwischen Industrie- und Entwicklungsländern resultieren könnten, berichtet Agra Europe. &lt;/p&gt;
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           <pubDate>Fri, 17 May 2013 07:16:00 +0200</pubDate>
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           <title>Positive Stimmung am Schlachtschweinemarkt – Unveränderte Notierung erwartet</title>
           <link>http://www.schweine.net/positive_stimmung_am_schlachtschweinemarkt_unvera.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Die Situation am Schlachtschweinemarkt präsentiert sich am Donnerstag nicht mehr ungebremst freundlich wie am Wochenbeginn aber durchaus positiv.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage wird von den Marktteilnehmern insgesamt als ausgeglichen bezeichnet. Die zur Verfügung stehenden Mengen an schlachtreifen Schweinen lassen sich zeitnah und ohne Probleme bei den Schlachtunternehmen platzieren. Vereinzelt werden noch Partien gesucht, berichtet ein Vermarkter.  &lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;In der kommenden Woche wird am Pfingstmontag ein Schlachttag fehlen. Dem Vernehmen nach sind dadurch keine nennenswerten Überhänge und Vermarktungsverzögerungen absehbar. Gleichzeitig erwarten die Marktteilnehmer eine verstärkte Nachfrage nach Grillfleisch zum langen Wochenende, die die inländische Fleischnachfrage ankurbeln dürfte.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Alles in allem ist für die neue Schlachtwoche– entsprechend der unveränderten Preisvorgabe der Internet Schweinebörse – von einem stabilen Preisniveau auszugehen. Für einen Preisanstieg in dieser Woche ist die Luft offenbar noch zu dünn.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
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           <pubDate>Thu, 16 May 2013 11:15:00 +0200</pubDate>
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           <title>Auktionsergebnisse der Internet Schweinebörse vom 15. Mai 2013</title>
           <link>http://www.schweine.net/auktionsergebnisse_der_hweineboerse_v_10.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Bei der Auktion der Internet Schweinebörse am Mittwoch, dem 15. Mai 2013, wurden von insgesamt 2205 angebotenen Schweinen 1445 Schweine in 8 Partien zu einem Durchschnittspreis von 1,63  EUR/kg SG (+-0 Cent zur Vorwoche)  in einer Spanne von 1,620 EUR bis 1,630 EUR verkauft.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;5 Partien mit 760 Schweinen wurden nicht verkauft, da der geforderte Mindestpreis (1,62 EUR bis 1,65 EUR) nicht erreicht wurde.&lt;/p&gt; &lt;p &gt; &lt;/p&gt; Aktuelle Marktinformationen rund um den Schweinemarkt finden Sie auch in unserem neuen ...</description>
           <pubDate>Thu, 16 May 2013 08:11:00 +0200</pubDate>
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           <title>Investition in die Schweinehaltung: Wie würden Sie entscheiden?</title>
           <link>http://www.schweine.net/investitionsspiel_schweinehaltung.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Investieren, ja oder nein? Und wenn ja, wie? Vor diesen Fragen stehen Schweinehalter immer wieder.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Der Arbeitsbereich landwirtschaftliche Betriebslehre der Universität Göttingen möchte in einer Forschungsarbeit untersuchen, ob und wie sich das Investitionsverhalten von Schweinehaltern unterscheidet. Um das herauszufinden benötigen sie die Mithilfe aktiver Schweinehalter.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Das Investitionsspiel wird etwa 40 Minuten in Anspruch nehmen, bei Abschluss erhält jeder Teilnehmer eine Aufwandsentschädigung von 10 €. Zusätzlich werden je 100 Teilnehmer zwei Teilnehmer ausgelost, die die Möglichkeit haben, eine Geldprämie von bis zu 1.590 € zu gewinnen. Die Höhe der möglichen Geldprämie hängt dabei von ihren Entscheidungen und dem Zufall ab.&lt;/p&gt;
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           <pubDate>Wed, 15 May 2013 14:18:00 +0200</pubDate>
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           <title>Ferkelimporte nach Deutschland deutlich rückläufig</title>
           <link>http://www.schweine.net/ferkelimporte_nach_deutschland_deutlich_ruecklaeuf.html</link>
           <description>&lt;p&gt;In den ersten beiden Monaten dieses Jahres waren die Importe von Ferkeln nach Deutschland deutlich rückläufig.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Nach den letzten verfügbaren Daten des Statistischen Bundesamtes wurden im Februar 2013 nur 507.000 Ferkel importiert. Das waren so wenig wie schon lange nicht mehr. In den Jahren 2011 und 2012 wurden pro Monat stets mehr als 600.000 Ferkel importiert, teilweise überstieg die Menge sogar 800.000 Tiere. Die Zahl der Importe von lebenden Schlachtschweinen bewegte sich hingegen im Januar und Februar in der normalen Schwankungsbreite.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die niedrigen Ferkelimporte geben Anlass zur Hoffnung, dass am Ende der Mastperiode dieser Ferkel in den nächsten Wochen eine leichte Entlastung des Schlachtschweinemarktes spürbar werden könnte, nachdem im ersten Quartal 2013 sehr umfangreiche Schlachtzahlen zu verzeichnen waren.&lt;/p&gt;   Mehr Informationen zur aktuellen Entwicklung auf dem Ferkelmarkt lesen Sie im...</description>
           <pubDate>Wed, 15 May 2013 08:23:00 +0200</pubDate>
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           <title>„Sanfte aber klare Agrarwende“ - Landwirtschaftsminister Meyer am 15.5. in Lüneburg</title>
           <link>http://www.schweine.net/sanfte_aber_klare_agrarwende_landwirtschaftsmini.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Der niedersächsische Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Christian Meyer (Grüne) spricht&lt;/p&gt; &lt;p&gt;am&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Mittwoch, 15. Mai 2013, um 19.30 Uhr&lt;/p&gt; &lt;p&gt;über&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&quot;Die Politik der neuen Landesregierung für eine sanfte aber klare Agrarwende&quot;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;im&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Großen Saal der Ritterakademie, Am Graalwall 12, in Lüneburg&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; Die ISN ruft alle Schweinehalter und Landwirte auf die Chance zur Diskussion/zum Dialog mit dem Niedersächsischen Landwirtschaftsminister zu nutzen.</description>
           <pubDate>Tue, 14 May 2013 08:01:00 +0200</pubDate>
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           <title>Jusos schnuppern Stallluft: Bild von &quot;Massentierhaltung&quot; verworfen</title>
           <link>http://www.schweine.net/jusos_schnuppern_stallluft_bild_von_massentierhalt.html</link>
           <description>&lt;p &gt;Die Junge ISN hat mit den Jusos, der Jugendorgansation der SPD, gemeinsam Stallluft geschnuppert. &lt;/p&gt; &lt;p &gt;Im folgenden beschreiben die Jusos ihre Eindrücke vom Nachmittag im Schweinestall:&lt;/p&gt; &lt;p &gt; &lt;/p&gt; &lt;p &gt;Dioxin-Skandal, Pferdelasagne und Gammelfleisch, dazu erschreckende Bilder von zusammengepferchten und verängstigten Tieren – um den Ruf der konventionellen Fleischproduzenten steht es nicht gut. &quot;Wir wollten vor Ort bei den Landwirten schauen wie die Tiere wirklich behandelt werden und auf welchem Weg das Fleisch auf unseren Teller kommt.&quot;, so Pascal Barthel, Landtagskandidat der hessischen Jusos. Zu diesem Zweck besuchten die Jusos  aus Waldeck-Frankenberg und Nordhessen, zusammen mit dem Jugendverband der Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands, den Schweinemastbetrieb von Heiko Griesel in Twiste.&lt;/p&gt; &lt;p &gt; &lt;/p&gt; Familie Griesel öffnet Stalltüren &lt;p &gt;&quot;Es war wirklich erstaunlich wie sauber und glücklich die Tiere wirkten. Das vorherrschende Bild, der Massentierhaltung, kann für diesen Betrieb verworfen werden.&quot;, erklärte Christoph Weltecke, der Unterbezirksvorsitzende und Landtagskandidat der SPD, welcher die Jusos bei ihrem Besuch begleitete.&lt;/p&gt; &lt;p &gt;Der Hof der Familie Griesel besteht seit 1900 und wird derzeit von Heiko in der vierten Generation geführt. Statt den Beruf des Landwirts wie viele andere aufzugeben, hat er sich entschieden einen neuen, modernen Stall zu Bauen und den Betrieb fortzuführen.&lt;/p&gt; &lt;p &gt; &lt;/p&gt; Respekt vor Landwirten &lt;p &gt;Mit Sachverstand und einem für interessierte Fragen stets offenen Ohr führte der Schweinehalter die Jugendlichen über seinen Hof. Die Jusos konnten den Mastprozess vom Ferkel bis zum ausgewachsenen und schlachtreifen Schwein hautnah miterleben. Dabei scheuten sie auch nicht vor direkten Begegnungen mit den durchaus neugierigen Vierbeinern zurück. &quot;Die hochtechnisierten und automatisierten Vorgänge auf einem Schweinemastbetrieb sind einfach erstaunlich, da bekommt man wirklich Respekt vor der Arbeit unserer heimischen Bauern. Ohne Studium oder Ausbildung  wären die meisten schlichtweg aufgeschmissen.&quot;, zeigt sich die Unterbezirksvorsitzende der Jusos, Katharina Kappelhoff, vom Beruf der Landwirte beeindruckt.&lt;/p&gt; &lt;p &gt; &lt;/p&gt; Papier ist geduldig? &lt;p &gt;Die Junge ISN hatte die Jungpolitiker eingeladen, um die Realität in deutschen Schweineställen, ihrem Lebensalltag, aufzuzeigen. Auch kritische Themen wurden dabei nicht aufgespart und lebhaft diskutiert. &quot;Es ist die eine Sache, über Gesetze auf einem Blatt Papier zu entscheiden, aber eine ganz andere es wirklich gesehen und erlebt zu haben. Erst dann kann man ein Gespür für die Bedürfnisse der Tiere und Landwirte entwickeln. Dass beispielsweise der viel gescholtene Einsatz von Antibiotika strengstens reglementiert und dokumentiert ist, wissen die Wenigsten.&quot;, so Pascal Barthel über die Wichtigkeit des Besuches.&lt;/p&gt; &lt;p &gt; &lt;/p&gt; Gerne wieder! &lt;p &gt;Auch die Junge ISN war begeistert vom Interesse der Jungsozialisten und hoffte einen guten Eindruck in den Beruf des Schweinebauern gegeben zu haben. &quot;Es hat wirklich Spaß gemacht den Jusos unsere Welt nahezubringen und die vielen Fragen zu beantworten. Es ist wichtig, dass wir den Menschen unsere Arbeit erklären. Wir laden alle, die mehr über die Schweinezucht erfahren wollen, recht herzlich ein mit uns in Kontakt zu treten.&quot;, so Phillip Giede-Jeppe von der Jungen ISN.&lt;/p&gt; &lt;p &gt;Nach dem &quot;Stallluft schnuppern&quot; kehrte die Gruppe in einen Landgasthof ein.&lt;/p&gt; &lt;p &gt; &lt;/p&gt;
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           <pubDate>Mon, 13 May 2013 16:51:00 +0200</pubDate>
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_118724.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Mehr Schweine im ersten Quartal geschlachtet</title>
           <link>http://www.schweine.net/mehr_schweine_im_ersten_quartal_geschlachtet.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Im ersten Quartal 2013 wurden in deutschen gewerblichen Schlachtbetrieben 2 Mio. t Fleisch produziert. Damit fiel die Gesamtfleischerzeugung um 0,1 Prozent geringer aus als im Vorjahr. Die Schweinefleischerzeugung ist dabei jedoch gestiegen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Nach dem Rückgang der Schweinefleischerzeugung im vergangenen Jahr stiegen, laut Agra Europe, nach Angaben des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden die Schlachtaktivitäten in den ersten drei Monaten des Jahres 2013 wieder an, nämlich um 1,2 Prozent. Mit 14,7 Mio. im ersten Quartal erreichten die Schweineschlachtungen damit einen Höchststand. Im Vorjahreszeitraum waren in Deutschland 14,5 Mio. Schweine geschlachtet worden. Das durchschnittliche Schlachtgewicht fiel jedoch niedriger aus, so dass die erzeugte Schlachtmenge das Rekordergebnis aus den ersten drei Monaten von 2011 knapp verfehlte. Die angegebene Produktionsmenge im genannten Zeitraum von 2013 liegt bei 1,39 Mio. t.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;91,6 Prozent oder 13,5 Mio. der insgesamt geschlachteten Schweine entstammten heimischer Produktion, 8,4 Prozent oder 1,2 Mio. der Schweine wurden importiert. Damit lag die Zahl der aus dem Ausland bezogenen Schweine wieder über den Werten der vergangenen Berichszeiträume, während das Angebot heimischer Schweine annähernd gleich blieb. Im 1. Quartal entfielen 68,8 Prozent der gesamten Fleischproduktion auf die Erzeugung von Schweinefleisch.&lt;/p&gt;
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           <pubDate>Mon, 13 May 2013 12:37:00 +0200</pubDate>
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       <item>
           <title>Niederländischer NVV-Referenzpreis für Schlachtschweine und Ferkel für die 20. KW 2013</title>
           <link>http://www.schweine.net/niederlaendischer_nvv_fuer_schlach_10_1.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Die Interessengemeinschaft der niederländischen Schweinehalter (Nederlandse Vakbond Varkenshouders, NVV) hat den niederländischen Referenzpreis für Schlachtschweine für die 20. KW 2013 auf 1,55 Euro pro Kilogramm Schlachtgewicht festgesetzt. Das sind -/- 0 Cent gegenüber der Vorwoche.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Dieser Referenzpreis versteht sich als Preis, den niederländische Erzeuger in der genannten Kalenderwoche beim Vermarkten ihrer Schlachtschweine erzielen wollen. Er ist ein &quot;Ab-Hof-Preis&quot; und gilt für den Standard von 90 Kilogramm Schlachtgewicht, Typ A bei 56% Muskelfleischanteil (MFA), zzgl. Mwst.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die NVV hat die Ferkelnotierung für die 20. KW 2013 auf 44,00 Euro festgesetzt. Das sind - 2 € gegenüber der Vorwoche. Diese Notierung gilt zzgl. Mehrwertsteuer und bezieht sich auf eine 300er Verkaufspartie, 25 kg und mittlere Qualität.&lt;/p&gt;
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           <pubDate>Fri, 10 May 2013 17:10:00 +0200</pubDate>
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       </item>
       <item>
           <title>Internationaler Kostenvergleich - Betriebe gesucht!</title>
           <link>http://www.schweine.net/internationaler_kostenvergleich_betriebe_gesucht.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Ihr interessiert Euch für die Strukturen und Kosten der Schweinehaltung in anderen Ländern Europas und der Welt? Das Thünen-Institut in Braunschweig sucht für einen internationalen Kostenvergleich  in der Schweinehaltung (agri benchmark Schwein) einige interessierte Betriebsleiter. Es werden sowohl Ferkelerzeuger, Kombibetriebe und Schweinemäster gesucht.&lt;/p&gt;   Was kommt auf Euch zu? &lt;p&gt;Simon Küest, Mitarbeiter des Thünen-Institutes wird Euch auf Eurem Betrieb besuchen und die wichtigsten ökonomischen Kennzahlen zu Kosten und Leistungen ermitteln. Diese Daten werden selbstverständlich absolut vertraulich behandelt. Der Aufwand beträgt etwa 3 Stunden. Der direkte Nutzen für Euren Betrieb ist also zunächst einmal eine Betriebsanalyse gemeinsam mit einem Experten.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Im zweiten Schritt werden diese erhobenen Daten standardisiert und mit anderen Länderarbeitsgruppen verglichen. Über die Ergebnisse werdet ihr selbstverständlich aus erster Hand informiert.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Bei Interesse und auch bei Fragen zum genauen Ablauf wendet Euch bitte an die ISN-Geschäftsstelle (Matthias Quaing bzw. Jana Püttker; Tel. 05491-9665-0) oder an&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Simon Küest vom Thünen-Institut (Tel: 0531/5965309; Mail: &lt;a href=&quot;mailto:simon.kueest@ti.bund.de&quot;&gt;simon.kueest@ti.bund.de&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
</description>
           <pubDate>Fri, 10 May 2013 11:30:00 +0200</pubDate>
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       </item>
       <item>
           <title>Grüne vs. CDU: Ist Tierhaltung im großen Stil schlecht?</title>
           <link>http://www.schweine.net/gruene_vs_cdu_ist_tierhaltung_im_grossen_stil_sch.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Eine Frage, zwei Ansichten.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die &quot;Welt am Sonntag&quot; hat die Streitfrage &quot;Ist Tierhaltung im großen Stil schlecht?&quot; an Norwich Rüße (Agrarexperte der Grünen im NRW-Landtag) und Christina Schulze Föcking (Agrarexpertin der CDU im NRW-Landtag) gestellt.&lt;/p&gt;
</description>
           <pubDate>Fri, 10 May 2013 10:28:00 +0200</pubDate>
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       </item>
       <item>
           <title>Auktionsergebnisse der Internet Schweinebörse vom 8. Mai 2013</title>
           <link>http://www.schweine.net/auktionisse_der_internet_schweineboerse_v_10.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Bei der Auktion der Internet Schweinebörse am Mittwoch, dem 8. Mai 2013, wurden von insgesamt 2490 angebotenen Schweinen 1920 Schweine in 10 Partien zu einem Durchschnittspreis von   1,63  EUR/kg SG (+1 Cent zur Vorwoche)  in einer Spanne von 1,625 EUR bis 1,640 EUR verkauft.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;3 Partien mit 570 Schweinen wurden nicht verkauft, da der geforderte Mindestpreis (1,63 EUR bis 1,64 EUR) nicht erreicht wurde.&lt;/p&gt;
</description>
           <pubDate>Fri, 10 May 2013 08:27:00 +0200</pubDate>
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           <title>Situation am Schlachtschweinemarkt entspannt sich - stabile Preise erwartet</title>
           <link>http://www.schweine.net/situation_am_schlachtschweinemarkt_entspannt_sich.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Nach dem kräftigen Preisrückgang in den beiden vergangenen Wochen hat sich die Situation am Schlachtschweinemarkt in den letzten Tagen wieder aufgehellt. Das Angebot an schlachtreifen Schweinen fällt nicht mehr so drängend aus und lässt sich angesichts eines kontinuierlichen Kaufinteresses von Seiten der Schlachtbetriebe ohne Probleme vermarkten. Auch der morgige Feiertag hat keine negativen Auswirkungen auf das Marktgeschehen. Im Fleischverkauf sind im Inland durch die verstärkte Nachfrage nach Grillartikeln positive Impulse zu erkennen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wie die heutigen Auktionsergebnisse der Internet Schweinebörse zeigen, erwarten die Marktbeteiligten für die kommende Schlachtwoche ein stabiles Preisniveau.&lt;/p&gt;
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           <pubDate>Wed, 08 May 2013 17:00:00 +0200</pubDate>
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           <title>BIOMIN erhält positive Stellungnahme der EFSA zur Biotransformation von Mykotoxinen</title>
           <link>http://www.schweine.net/biomin_erhaelt_positive_stellungnahme_der_efsa_zur.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat ein positives Gutachten zur Sicherheit und Wirksamkeit von Biomin® BBSH 797 erstellt. Der im Produkt enthaltene Mikroorganismus ist ein wesentlicher Bestandteil der etablierten Mycofix® Produktlinie; er ist in der Lage, Trichothecene in harmlose Stoffwechselprodukte umzuwandeln.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;br /&gt;
BIOMIN erhält als erstes Unternehmen weltweit eine positive EFSA-Stellungnahme zur Mykotoxin-Biotransformation. In ihrem wissenschaftlichen Gutachten stellte die EFSA nicht nur fest, dass Biomin® BBSH 797 (ein Bestandteil der etablierten Mycofix® Produktlinie) für Tiere, Menschen und Umwelt unbedenklich ist, sondern bestätigt auch dessen nachweisliche Wirksamkeit bei den Zielspezies.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Einem Antrag der europäischen Kommission folgend bestätigte das FEEDAP-Panel, dass das Produkt in der Lage ist, die Epoxidgruppe von Trichothecenen zu reduzieren und damit weniger toxische und somit bedenkenlose Metabolite zu produzieren. Das Gremium kam zu dem Schluss, dass die vorgelegten Ergebnisse aus ex vivo und in vivo Studien die Wirksamkeit bei Tieren, die das Additiv zusammen mit Trichothecene- kontaminiertem Futter aufgenommen haben, bestätigen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Trichothecene stellen die größte Mykotoxin-Gruppe dar; die landwirtschaftlich relevantesten darunter zählen zu den Typ A- (z.B.: T-2 Toxin, Diacetoxyscirpenol) oder den Typ B-Trichothecenen (z.B.: Deoxynivalenol, Nivalenol). Als eine der wichtigsten Mykotoxingruppen haben sie nicht nur in Europa große Auswirkungen, sondern weltweit. Laut dem aktuellsten BIOMIN Mykotoxin Survey 2012, bei dem weltweit 4.023 Proben analysiert wurden, wurde DON in 64 % aller Proben mit einer durchschnittlichen Kontamination von über 1000 pbb gefunden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Im Jahr 2010 waren wir das erste Futtermittelzusatzstoff-Unternehmen, das ein Dossier für einen Aflatoxin-Binder eingereicht hat und das erste, das eine positive Stellungnahme der EFSA für einen Futtermittelzusatz mit mykotoxinbekämpfenden Eigenschaften bekam. Das Dossier für das Trichothecene-biotransformierende Produkt Biomin® BBSH 797 wurde nur wenige Monate, nachdem die EFSA 2012 ihre amtlichen Leitlinien veröffentlichte, eingereicht&quot;, sagte Dian Schatzmayr, Direktorin des Kompetenz-Zentrums für Mykotoxine.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&quot;Die Tatsache, dass der Evaluierungsprozess in Rekordzeit abgeschlossen war, bestätigt erneut das signifikant hohe Niveau unserer Forschung und Entwicklung und BIOMIN’s führende Rolle im Mykotoxin-Risikomanagement&quot;, so Schatzmayr weiter.&lt;/p&gt;
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           <pubDate>Wed, 08 May 2013 15:58:00 +0200</pubDate>
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